Urlaub in Santa Cruz (Teneriffa)

Ich war früher, als ich klein war, oftmals mit meinen Eltern auf Teneriffa. Ich kenne die Insel wie meine Westentasche und so wollte ich unbedingt auch einmal mit meinem Freund dorthin, um ihm zu zeigen, wo ich den größten Teil meiner Kindheit verbracht habe. Er hielt Ferien in Teneriffa für eine gute Idee, denn er möchte möglichst wenig im Urlaub organisieren müssen. So war Teneriffa optimal, weil wir spontan agieren konnten, weil ich sowieso schon alles kenne und weiß, wo sich alles befindet. Ich kenne auch die schönsten Strände und so war mein Freund doch recht begeistert von der Idee, nach Teneriffa zu fliegen. Leider existiert die Ferienwohnung meiner Eltern nicht mehr, weil der ganze Stadtteil saniert wurde und dort nun ein riesengroßes Hotel steht. Wir suchten uns deswegen eine andere Unterkunft, die aber mindestens genauso schön war. Uns war es wichtig, dass wir nicht nur ein Zimmer, sondern eine kleine Wohnung haben würden und danach haben wir dann auch gesucht. Direkt am Strand von Santa Cruz gab es noch eine Ferienwohnung mit eigenem Pool und einem Garten und die buchten wir dann auch.

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Foto: Hans / pixabay

Santa Cruz ist eine relativ schöne Stadt. Man kann viel unternehmen, Shoppen gehen, sich aber auch einfach faul an den Strand legen. Für jeden ist etwas dabei in dieser tollen Stadt. Den ersten Tag haben wir komplett am Strand verbracht, haben in der Sonne gelegen und es uns gut gehen lassen. Am Abend sind wir essen gegangen und haben uns danach noch mit einem Getränk an den Strand gesetzt, um den Abend ausklingen zu lassen. Am nächsten Tag wollten wir gern einen Ausflug machen. Morgens fing er aber noch gemütlich an. Wir gingen erst einmal eine Runde schwimmen in unserem Pool. Danach ging ich Brötchen vom Bäcker holen, denn wir wollten gemütlich im Garten frühstücken. Der Tisch war reich gedeckt und so schmeckte das Frühstück gleich noch viel besser. Danach machten wir uns auf zum Pico del Teide, der größten Erhebung der Insel. Eine Jacke sollte man immer einpacken, wenn man dorthin fährt, denn das Wetter ist auf dem Vulkan ganz anders als hier. Kurze Zeit später waren wir in einer endlosen, anderen Welt von Felsen und Steinen.