Kostenlose Highlights auf Mauritius

Mit meinem Freund war ich auf Mauritius unterwegs. Wir hatten uns vorgenommen, viele Sehenswürdigkeiten anzuschauen, aber die Zeit auch ein wenig am Pool und am Strand zu verbringen. Um besser zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen, haben wir uns einen Roller gemietet, denn die Busse fahren hier nur sehr unregelmäßig und es dauert ewig, bis man von A nach B gefahren ist. Der Bus hält unterwegs nämlich sehr oft. Gerade wenn man in einen doch recht teuren Urlaub startet, hat man Angst, dass es vor Ort noch teurer wird mit den ganzen Eintritten und dem Essen gehen. Doch auf Mauritius ist eigentlich alles recht günstig. Eintrittsgelder sind generell in Ordnung, wenn sie nicht zu hoch sind und ich finde so etwas wichtig, um die Orte instand zu halten. Die Chamarell Wasserfälle zusammen mit der siebenfarbigen Erde kosten so zum Beispiel knapp 4 Euro. Das Bois Chéri mit Teeprobe liegt bei 6 Euro. Es gibt aber auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten, die komplett umsonst sind und niemand dasteht, der eine Spende haben möchte. So ist das Wandern, die Wasserfälle und die Aussichtsplattformen im Black River George Nationalpark komplett umsonst.

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Foto: Sebel-Design / pixabay

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In der Stadt Curepipe (Mauritius)

Mein Freund und ich waren erst beim Mare aux Vacaos und haben uns dort ein wenig umgesehen. Danach ging es für uns nach Curepipe. Curepipe ist die viertgrößte Stadt auf Mauritius und so wollten wir uns die Stadt unbedingt anschauen. Curepipe hat rund 90.000 Einwohner und liegt auf einer Hocheben im Zentrum der Insel. Von hier aus hat man einen guten Ausblick und den wollten wir natürlich unbedingt sehen. Woher die Stadt Curepipe ihren Namen hat, weiß niemand. Es wird vermutet, dass die Reisenden vom Hafen Mahébourg nach Port Louis hier eine Pause machten, um ihre Pfeifen zu putzen. So setzen sich Cure und Pipe zusammen. Über die Jahre hinweg soll sich angeblich aus einem Treffpunkt eine kleine Stadt entwickelt haben, die nun so groß ist wie die Stadt heute. Es wird allerdings alles nur vermutet. Ob es tatsächlich so war, bleibt offen. Curepipe ist sehr bekannt, weil sich hier in der Mitte der Stadt der erloschene Vulkan Trou aux Cerfs befindet. Es ist ein Vulkankrater, der 200 Meter Durchmesser und 85 Meter Tiefe hat. Man kann ihn direkt von Curepipe aus betrachten.

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Foto: bigfoot / pixabay

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Mittendrin statt nur Tourist

Ich kann nur jedem empfehlen, die Kultur eines Landes kennenzulernen und einmal richtigen Urlaub für längere Zeit zu machen. So kann man in die Kultur und die Tradition eines Landes, einer Insel oder eines Ortes eintauchen und das finde ich sehr wichtig, um die Einwohner zu verstehen. Wir hatten uns extra nicht in einen Touristenort eingebucht und kein Hotel gewählt, um ein wenig in das alltägliche Leben auf Mauritius einzutauchen. Stattdessen hatten wir uns für ein kleines Haut außerhalb von den Touristenorten gebucht. Es bestand aus einem Raum mit Bett, einem Wohnzimmer mit Möbeln ohne Fernseher und einem Badezimmer, das allerdings ein wenig luxuriöser ausfällt. Von außen war es unscheinbar, aber von innen doch recht hübsch. Von dort aus gestalteten wir jeden Tag unseren Urlaub. Zum Strand war es nicht weit entfernt und so gingen wir jeden Abend nach unseren Unternehmungen am Tag zum Strand. Für mich war das sehr angenehm, denn abends gibt es kaum Touristen am Strand, bis auf ein paar Pärchen, die gemeinsam Arm in Arm spazieren gehen, hat man den Strand ganz für sich allein. Einheimische sind dann auch unterwegs, denn die wissen genau wie wir, dass abends am Strand nicht viel los ist. So haben wir die Abende immer gut genossen.

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Foto: Vira / pixabay

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Unser Bungalow auf Mauritius

Als wir unseren Bungalow zum ersten Mal sahen, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir sahen ihn vom Strand aus, gleich nachdem wir den kleinen Wald, in dem sich die komplette Ressort Anlage befindet, verlassen haben. Es standen eine Reihe von Bungalows vor uns und unser Bungalow war der äußere. Über einen Steg gelangte man auf das Wasser und wurde von da aus auf die Bungalows verteilt. Wir gingen an allen vorüber, bis wir beim Letzten angelangt waren. Die Dame von der Rezeption gab uns den Schlüssel und ließ uns dann allein. Ich hatte die schöne Aufgabe die Tür aufzuschließen. Als wir den Raum betraten, merkten wir als erstes das er riesengroß war, womit wir gar nicht gerechnet hatte. Danach fiel unser Blick auf unsere Koffer, die bereits eingetrudelt sind. Sie wurden wohl von jemand anderem gebracht. Meine Freundin guckte erst einmal aus den Fenstern und war total begeistert. Die Aussicht war grandios. Wenn man hinten hinaus schaute, sah man das Meer und im Hintergrund ein paar große Schiffe. Wenn man vorne hinaus schaute, konnte man den schönen Strand mit seinen Palmen und im Hintergrund den Wald sehen.

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Foto: piper60 / pixabay

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