Sicher baden in Dubai

Dubai ist eines der wenigen Länder im Nahen Osten, das stark westlich orientiert ist. Aus diesem Grund fällt es den meisten Urlaubern auch nicht schwer sich den wenigen Sitten zu unterwerfen, die in diesem islamischen Land gelten. Insbesondere am Strand ist es sehr wichtig, dass sich die Touristen entsprechend der muslimischen Tradition benehmen. Man muss ja nicht gleich einen Burkini als Frau tragen. Doch ein Badeanzug sollte man schon tragen. Dieser sollte zudem nicht zu weit vorne oder hinten ausgeschnitten sein. Dies gilt aber nicht nur für die öffentlichen Strände, an denen sich auch Einheimische aufhalten, sondern auch für die Hotelpools und Hotelstrände. Denn auch dort gibt es Gäste aus anderen muslimischen Ländern, die gerne in Dubai Urlaub machen. Dubai ist tatsächlich so eine Art Luxus-Urlaubsland auch für die Reichen im Nahen Osten.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Baden in Dubai – ein Problem?

Badeferien Dubai antreten ist nicht so ganz einfach, wie man denkt. Denn anders als in anderen europäischen Ländern kann man in diesem streng islamisch geprägten Land nicht einfach so die Hüllen fallen lassen. Nacktbaden ist in Dubai strikt verboten. Gerade Baden gehört nämlich in Dubai zu den etwas heikleren Dingen. Die einheimischen Frauen gehen nicht mal im Badeanzug ins Wasser bzw. an den Strand, sondern tragen entweder die Burka oder den Burkini. Nur an den bewachten Touristenstränden und den Hotelpools ist es möglich, dass sich die Touristen auch mal rausnehmen können die Hüllen ein bisschen mehr fallen zu lassen. Doch auch dort ist natürlich FKK verboten. Die Mitnahme von einem Bikini kann man sich daher sparen. Besser einen Badeanzug kaufen, der etwas geschlossen ist. Auf jeden Fall sollte man sich einen Bademantel oder ein längeres Shirt anziehen, wenn man an die Strandbar gehen möchte.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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Auf was achten in Dubai?

Dass Dubai ein Land im Nahen Osten ist, das merkt man beim ersten Blick vom Flugzeug aus kaum. Wären da nicht der viele Sand und die vielen eingehüllten Menschen am Flughafen. Alles ist in Dubai sehr westlich orientiert, auch wenn die meisten Frauen hier eine Burka tragen. Für Touristen gibt es allerdings nur zum Ramadan einige Einschränkungen, wobei diese auch gelockert wurden. Und statt Gefängnis, wie viele gerne mal berichten, gibt es erst einmal von den Behördenvertretern eine Verwarnung, wenn doch etwas nicht ordnungsgemäß ist, wie es sein sollte. Dabei müssen Touristen nicht nur während des Ramadan auf einiges verzichten. Es gibt auch einige Luxusgüter, an die nur schwerlich heranzukommen sind. Dies gilt vor allem für Alkohol. Im Supermarkt ist dieser nämlich nicht zu kaufen. Die Hotelbetreiber müssen eine ID-Karte beantragen, dass sie Alkohol kaufen und ausschenken dürfen.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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Was erwartet Urlauber in Dubai?

Dubai ist ein Land im Nahen Osten und muslimisch geprägt. Es handelt sich aber auch um ein beliebtes Urlaubsland für Touristen. Es gibt allerdings für Touristen einige Einschränkungen in diesem Emirat. Und zwar nicht nur zu Ramadan, also dem muslimischen Fastenmonat. Auch was einige Luxusgüter betrifft, muss man während eines Urlaubs in Dubai damit leben, dass man keinen Zugriff darauf hat. So zum Beispiel auf Alkohol und Zigaretten. Beide Artikel findet man in keinem Supermarkt. Um Alkohol zu erwerben benötigt man eine ID-Karte. Diese allein ermächtigt den Inhaber zum Kauf von Alkohol. Touristen können keine ID-Karte bekommen. Die Wartezeit dauert 3 Monate und wird auch nur an Hotelbetreiber vergeben. Daher gibt es alkoholische Getränke in der Regel auch nur in den Hotels an der Bar. Betrunken auf der Straße darf man sich aber nach dem Barbesuch nicht blicken lassen.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: M. Hermsdorf / pixelio.de

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