Auf was achten in Dubai?

Dass Dubai ein Land im Nahen Osten ist, das merkt man beim ersten Blick vom Flugzeug aus kaum. Wären da nicht der viele Sand und die vielen eingehüllten Menschen am Flughafen. Alles ist in Dubai sehr westlich orientiert, auch wenn die meisten Frauen hier eine Burka tragen. Für Touristen gibt es allerdings nur zum Ramadan einige Einschränkungen, wobei diese auch gelockert wurden. Und statt Gefängnis, wie viele gerne mal berichten, gibt es erst einmal von den Behördenvertretern eine Verwarnung, wenn doch etwas nicht ordnungsgemäß ist, wie es sein sollte. Dabei müssen Touristen nicht nur während des Ramadan auf einiges verzichten. Es gibt auch einige Luxusgüter, an die nur schwerlich heranzukommen sind. Dies gilt vor allem für Alkohol. Im Supermarkt ist dieser nämlich nicht zu kaufen. Die Hotelbetreiber müssen eine ID-Karte beantragen, dass sie Alkohol kaufen und ausschenken dürfen.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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Was erwartet Urlauber in Dubai?

Dubai ist ein Land im Nahen Osten und muslimisch geprägt. Es handelt sich aber auch um ein beliebtes Urlaubsland für Touristen. Es gibt allerdings für Touristen einige Einschränkungen in diesem Emirat. Und zwar nicht nur zu Ramadan, also dem muslimischen Fastenmonat. Auch was einige Luxusgüter betrifft, muss man während eines Urlaubs in Dubai damit leben, dass man keinen Zugriff darauf hat. So zum Beispiel auf Alkohol und Zigaretten. Beide Artikel findet man in keinem Supermarkt. Um Alkohol zu erwerben benötigt man eine ID-Karte. Diese allein ermächtigt den Inhaber zum Kauf von Alkohol. Touristen können keine ID-Karte bekommen. Die Wartezeit dauert 3 Monate und wird auch nur an Hotelbetreiber vergeben. Daher gibt es alkoholische Getränke in der Regel auch nur in den Hotels an der Bar. Betrunken auf der Straße darf man sich aber nach dem Barbesuch nicht blicken lassen.

Foto: M. Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: M. Hermsdorf / pixelio.de

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Englische Hochzeitstradition

England und seine Einwohner können schon manchmal etwas befremdlich wirken. Dies gilt auch in Bezug auf die Hochzeitsbräuche. Doch diese wurden zum großen Teil inzwischen in alle Welt exportiert. Dabei hatte England natürlich den Vorzug, dass es sich hier um ein Land handelte, das einst viele Kolonien auf der ganzen Welt hatte und auch der Einfluss innerhalb Europa war und ist nicht zu unterschätzen. Denn alles was die Engländer wird entweder belächelt oder eben übernommen. Im Fall der Hochzeitsbräuche wurde sehr vieles übernommen, worauf England sichtlich stolz sein kann. Allerdings gibt es noch immer einige Dinge, die vor allem die anderen Europäer ein bisschen zum Lächeln bringt. Hierzu gehört auch Bewerfen des Brautpaares vor der Kirche mit Weizen oder Gerste statt mit Reis.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Hochzeitstraditionen in England

Flitterwochen haben eine lange Tradition und ihren Ursprung in England. Hochzeitsbräuche in England sind eh etwas Besonderes und schon ein bisschen eigenartig zum Teil. Denn in England war es früher Sitte zwischen Herbst und Weihnachten zu heiraten. Denn da hatte man genug zu essen. Denn feiern, das konnten die Engländer schon früher. Allerdings benötigten sie dazu auch genügend Nahrungsmitteln, die eben erst im Herbst geerntet werden konnten. Nahrungsmittel wurden damals auch geschenkt und galten als Glücksbringer für die Ehe. Statt mir Reis bewarf man in England das Brautpaar früher mit Weizen, wenn es aus der Kirche kam. Es gibt auch die Tradition, dass die Braut einen Teller voller Teekuchen ausschüttete. Und die Gäste versuchten Krümel davon zu erhaschen. Heute wirft man in England aber auch einen Brautstrauß! In einigen Orten brach man auch einen großen Kuchen über dem Kopf des Brautpaares.

Foto: Simone Hainz  / pixelio.de
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Malediven – das perfekte Paradies für Flitterwochen

Die Malediven sind ein wahres Urlaubsparadies. Doch auch nur auf den ersten Blick. Denn wer als Urlauber hier mit den Einheimischen in Kontakt treten möchte, der muss damit leben, dass die Einheimischen und die Touristen hier strikt getrennt sind. Dies hat die Regierung schon in den 1970er Jahren so beschlossen. Denn die islamische Kultur der Malediven sollte nicht gestört werden durch das lockere Auftreten der westlichen, in der Regel christlichen, Touristen. Aus diesem Grund gliedern sich die Inseln in Einheimischen- und Touristen-Inseln. Doch die Mehrzahl der Malediven Inseln ist überhaupt nicht bewohnt. Diese sind aber teils schöne Ausflugsziele für die Touristen und beherbergen auch die schönsten Korallenriffe. Die Malediven sind allgemein ein Taucherparadies. Viele, die hier Flitterwochen machen, gehen auch hin und wieder tauchen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Flitterwochen auf den Malediven – in Abgeschiedenheit

Die Malediven – ein Inselstaat von 19 Inselgruppen im Indischen Ozean mit rund 1.200 Inseln, unweit von der Südspitze Indiens gelegen – beherbergt rund 200 Inseln, die ausschließlich den Einheimischen als Wohninseln dienen und ca. 90 Inseln, die den Touristen vorbehalten sind. Darauf befinden kleinere bis mittelgroße Resorts mit nur wenigen Zimmern. Massentourismus kann auf den Malediven daher nicht betrieben werden. Die meisten Urlauber, die auf diesem Archipel Urlaub machen verbringen Flitterwochen Malediven. Die Touristen und die Einheimischen kommen kaum miteinander in Kontakt. Das hat die Inselregierung von Beginn an untersagt bzw. versucht es soweit es geht zu unterbinden. Denn die Kultur der Einheimischen soll nicht durch die Kultur der westlichen und meist christlichen Touristen gestört werden.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Flitterwochen – voller Tradition und nicht billig

Flitterwochen haben eine lange Tradition. Diese wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in Großbritannien entwickelt. Und zwar war dies eine Gepflogenheit, die die bürgerliche Gesellschaft pflegte. Die Reise ging auch nicht weit weg. Meist wurde eine Unterkunft bei Verwandten bezogen. Dort zeigte man dann den neuen Ehemann oder die neue Ehefrau und damit das neue Familienmitglied vor. Das Paar hatte dabei in der meist abgeschiedenen Unterkunft auch Gelegenheit sich näher kennenzulernen. Denn bei arrangierten Ehen ist es selten gewesen, dass man sich schon vorher kannte. Viele Familien wurden auch in den Flitterwochen gegründet. Denn das erste Mal Sex gab es auf der Hochzeitsreise auch. Und 9 Monate später stellte sich dann meist der erste Nachwuchs ein. Wenn dies nicht so war, war dies auch kein gutes Omen für die Ehe!

Foto: Conny K.  / pixelio.de
Foto: Conny K. / pixelio.de

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Flitterwochen – Reisen mit traditionellem Hintergrund

Flitterwochen Angebote gibt es heute in jedem Reisebüro und im Internet – massenweise. Dabei hat sich vor noch gar nicht allzu langer Zeit dieser Bereich der Reisen erst so richtig entwickelt. In die Flitterwochen geht man zwar schon lange. Doch diese Reisen führten die meisten junge Paare häufig zur entfernten Verwandten, meist gar nicht so weit vom Heimatort entfernt. Der Sinn war, dass das Paar sich erst einmal dort in der Abgeschiedenheit kennenlernen konnte. Denn bis ins 20. Jahrhundert hinein war es auch in Deutschland teils Tradition, dass die Ehe gestiftet wurde, also sich die Paare nicht selbst kennenlernten, sondern es eine Vereinbarung zur Hochzeit von einem Paar zwischen zwei Familien gab. Heute ist das natürlich zumindest in der christlichen Tradition überholt. Vereinzelt mag das noch beim Adel vorkommen oder auch unter Geschäftsleuten.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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In der Stadt Curepipe (Mauritius)

Mein Freund und ich waren erst beim Mare aux Vacaos und haben uns dort ein wenig umgesehen. Danach ging es für uns nach Curepipe. Curepipe ist die viertgrößte Stadt auf Mauritius und so wollten wir uns die Stadt unbedingt anschauen. Curepipe hat rund 90.000 Einwohner und liegt auf einer Hocheben im Zentrum der Insel. Von hier aus hat man einen guten Ausblick und den wollten wir natürlich unbedingt sehen. Woher die Stadt Curepipe ihren Namen hat, weiß niemand. Es wird vermutet, dass die Reisenden vom Hafen Mahébourg nach Port Louis hier eine Pause machten, um ihre Pfeifen zu putzen. So setzen sich Cure und Pipe zusammen. Über die Jahre hinweg soll sich angeblich aus einem Treffpunkt eine kleine Stadt entwickelt haben, die nun so groß ist wie die Stadt heute. Es wird allerdings alles nur vermutet. Ob es tatsächlich so war, bleibt offen. Curepipe ist sehr bekannt, weil sich hier in der Mitte der Stadt der erloschene Vulkan Trou aux Cerfs befindet. Es ist ein Vulkankrater, der 200 Meter Durchmesser und 85 Meter Tiefe hat. Man kann ihn direkt von Curepipe aus betrachten.

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Foto: bigfoot / pixabay

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Beim Mare aux Vacaos

Wenn man Freund und ich in den Urlaub fahren, schauen wir uns auch immer Stellen an, die nicht unbedingt für Touristen geeignet sind. In China haben wir deswegen schon einmal Probleme bekommen, aber uns macht das nichts aus. So hat man wenigstens ein wenig Nervenkitzel im Alltag und sieht etwas, was nicht schon 1000 Leute vor einem gesehen haben. Mein Freund und ich haben deswegen in unseren Ferien Mauritius nach Sehenswürdigkeiten gesucht, die ein wenig weiter entfernt liegen und zu denen sich nur wenige Touristen aufmachen, um sie zu entdecken. So stießen wir auf den Mare aux Vacaos. Auf Mauritius hatten wir uns ein Auto gemietet, um möglichst mobil zu sein und auch dorthin zu kommen, wo wir hinwollten. Meist fahren zu unseren Sehenswürdigkeiten nämlich keine Busse und so muss man sich die Route selbst vorher ausdrucken und planen. Der Mare aux Vacaos ist das größte Trinkwasserreservoir auf Mauritius. Es liegt rund 5 km südlich von der Stadt Curepipe. Es hat sich gut gepasst, dass wir uns Curepipe sowieso anschauen wollten und so machten wir uns an einem Montag früh morgens auf, um einen Tagesausflug nach Curepipe zu machen.

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Foto: Ymon / pixabay

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