Mit Adwords sucht ein Unternehmen nicht Kunden, der Kunde sucht das Unternehmen

Die Funktionsweise der Suchmaschinen muss man schon kennen, wenn man als Unternehmen Adwords von Google nutzen möchte. Und die Tendenz ist steigend, dass die meisten Unternehmen sehr gut über die Funktionen gerade von diesem Dienst informiert sind – und überzeugt obendrein. denn wer Adwords nutzt, der sucht nicht direkt nach Kunden – sondern nur indirekt, vielmehr findet der potenzielle Kunde das Unternehmen und sein Angebot. Und das Unternehmen zahlt dann auch nur für den Klick des potenziellen Kunden, der später vielleicht nicht nur sein Geld, sondern auch viel Traffic auf die Webseite bringt. Man spricht hier nicht von Kalt-Akquise, sondern von Hot Leads.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
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Effektive Kosten-Kontrolle

Da man mit Adwords als Unternehmen nur dann zahlt, wenn der Kunde die Anzeige anklickt und damit Interesse bekundet an dem Produkt bzw. der Dienstleistung, lohnt sich diese Investition in Werbung natürlich. Und zwar mehr als wenn ein Unternehmen hergeht und Handzettel druckt und diese verteilt oder Zeitungsanzeigen schaltet. Adwords bringt dabei natürlich auch eine sehr gute Kostenkontrolle. Denn geregelt wird das Ganze über ein Tagesbudget. Das heißt ist dieses aufgebraucht, wird die Anzeige nicht mehr angezeigt. Das mag zwar einige Unternehmen weniger begeistert, weil ihre Werbung dann einige Zeit nicht angezeigt. Doch das Budget hilft dabei, dass die Übersicht über die Ausgaben für die Werbung gewahrt wird. Sinnvoll ist es am Beginn das Tagesbudget außer Kraft zu setzen, damit man erkennen kann, wie hoch der Verbrauch wirklich ist. Aufgrund der Durchschnittswerte ergibt sich dann das Budget, das später einmal festgelegt werden sollte. Das Tagesbudget sollte allerdings eine gewisse Toleranzgrenze haben.