Eine Reise als Geschenk

Meine Freundin und ich waren mitten in unserem Wellness Engadin Wochenende, das ihre Eltern uns geschenkt hatten. Wir brauchten unbedingt einmal ein bisschen Ruhe und zeit für uns und so hatten die Eltern meiner Freundin kurzerhand entschlossen, uns auf einen Wellness- Trip nach St. Moritz zu schicken. Dafür buchten sie uns in das schickeste Hotel im Ort ein und wir kamen gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Ich will auch gar nicht wissen, was sie dafür bezahlt hatten, aber uns tat es auf jeden Fall gut und so waren wir beide einfach nur begeistert. Ich wäre von alleine wahrscheinlich nie ins Engadin gefahren, aber dadurch dass wir die Reise geschenkt bekommen haben, haben wir wirklich unseren Horizont erweitert. Es ist gar nicht langweilig, wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern richtig cool. Im Engadin und gerade auch in St. Moritz kann man wirklich viel erleben und entdecken und so war diese Reise genau das Richtige für uns. Den ersten Tag hatten wir mit einem langen Spaziergang verbracht. Danach haben wir uns noch im Hotel umgesehen und sind abends schick essen gegangen.

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Foto: marcino / pixabay

Dafür haben wir uns richtig fein gemacht und waren in einem teuren Restaurant. Es hat mir sehr gut gefallen und so sind wir später todmüde und richtig satt ins Bett gefallen. Am Samstag haben wir erst einmal richtig lange ausgeschlafen, weil wir das sonst mit Kind natürlich nicht können. Für uns war das schon ein richtiger Luxus und so sind wir aus dem Bett gar nicht mehr herausgekommen. Irgendwann gegen Mittag sind wir dann zum Brunch und einem späten Frühstück aufgebrochen und haben in aller Ruhe auf der Terrasse gegessen. Am Nachmittag hatten die Eltern meiner Freundin für uns eine Wellness- Behandlung angesetzt, die wir dann auch bekamen. Danach waren wir richtig entspannt und haben noch den Spa genutzt. Dort gab es einen ziemlich großen Pool und so haben wir beide schön unsere Runden gedreht. Danach waren wir ziemlich müde, haben unser Badehandtuch genommen und uns erst einmal ein wenig schlafen gelegt. Ein kleines Nickerchen zwischendurch ist wahrer Luxus, wenn man ein Kind hat und so haben wir den Tag im Engadin sehr genossen.