Auto Versicherung – das leistet sie

Die Geschichte der Auto Versicherung liegt von ihren Anfängen her schon im 19. Jahrhundert verborgen. Doch letztlich war es erst im Jahr 1939 Pflicht eine solche Versicherung fürs Auto abzuschließen. Während des Zweites Weltkrieges ging es vor allem darum Kriegsgerät zu produzieren. Deutschland befand sich schließlich mit dem Rest der Welt im Krieg. Doch in den 1950er Jahren wurde das Konzept der Auto Versicherung umgesetzt. Denn dann konnten es sich immer mehr Menschen leisten ein Auto zu kaufen. Bis heute hat sich natürlich einiges in Bezug auf die Auto Versicherung geändert. Vor allem 1965, doch auch durch die Liberalisierung des Versicherungsmarktes in den 1990er Jahren gab es erhebliche Veränderungen. Und der Prozess ist bis heute nicht abgeschlossen. Es wird erwartet, dass es – je nachdem welche Regierung an die Macht kommt – es noch einige Veränderungen in nächster Zeit geben wird.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Auto Versicherung – Geschichte und Leistungen

Bei der Auto Versicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung, die man auch durchaus auch günstig abschließen kann. Diese Versicherung wurde schon im Jahr 1939. Und zwar durch den immer weiter zunehmenden Verkehr. Das entsprechende Gesetz trat aber erst 1940 in Kraft – mitten in der Zeit, als sich Deutschland im Zweiten Weltkrieg befand. Allerdings wurde die Versicherungspflicht in Deutschland durch die Kriegswirren der Jahre 1939 bis 1945 und auch noch einige Zeit unter Herrschaft der Besatzungsmächte erst in den 1950er Jahren richtig umgesetzt. Denn mit dem aufkommenden Wirtschaftswunder konnten sich auch viele Verbraucher erstmals überhaupt ein Auto leisten. Denn mit der Erfindung des Ratenkredites war es auch sehr schnell möglich, dass man durchaus zu einem Auto kam.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Versicherungen – Entwicklung nicht beendet

Die Autoversicherung ist nur eine Versicherung, die man abschließen kann. Beim Autoversicherung berechnen durch einen Fachmann wird aber klar, warum doch so viele heute darüber nachdenken die eine oder andere Versicherung zu kündigen – die Beiträge sind doch recht hoch. Aus diesem Grund war auch in der Finanzkrise zu Beginn des 21. Jahrhundert die Versicherungsbranche mit der einzige Wirtschaftssektor, der weiterhin schwarze Zahlen schrieb und wenn nicht gar in vielen Ländern, die betroffen waren von der Krise, wuchs. Versicherungen sind eben nicht billig – das mussten auch die Menschen in der Antike schon erfahren, die sich wenn auch nur für das eigene Begräbnis absichern wollten, wie in Ägypten, im alten Rom und im alten Griechenland. Damals wurde auch die Versicherungspolitik entwickelt, die noch heute in abgewandelter Form gültig ist.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Versicherungen gibt es schon lange

Wer sich heute eine Autoversicherung berechnen lässt, der rechnet gleich mit hohen Kosten – und das zurecht. Denn diese Versicherung gehört zu den teuersten Angeboten, die Versicherungsgesellschaften haben. Verbunden ist damit natürlich auch ein sehr hohes Risiko. Das sollte man immer bedenken. Die dazugehörende Versicherungsmathematik ist dabei sehr undurchsichtig für Laien und auch die Fachleute selbst können die Materie nur schwer erklären. Doch die Verbraucher haben sich daran gewöhnt, dass Versicherungen im Allgemeinen sehr teuer sind. In Deutschland versichern sich die Verbraucher recht hoch und auch sehr breit. In anderen Ländern spart man schon mal an den Versicherungen. Teuer waren Versicherungen aber auch schon in der Antike und erst recht nach der Industrialisierung in Europa und in den USA. Bemerkenswert ist aber, dass schon die Ägypter, die Griechen und die Römer sogenannte Begräbnisvereine gründeten, die dann die Kosten für ein anständiges Begräbnis übernahmen für ihre Mitglieder.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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