Unser Bungalow auf Mauritius

Als wir unseren Bungalow zum ersten Mal sahen, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wir sahen ihn vom Strand aus, gleich nachdem wir den kleinen Wald, in dem sich die komplette Ressort Anlage befindet, verlassen haben. Es standen eine Reihe von Bungalows vor uns und unser Bungalow war der äußere. Über einen Steg gelangte man auf das Wasser und wurde von da aus auf die Bungalows verteilt. Wir gingen an allen vorüber, bis wir beim Letzten angelangt waren. Die Dame von der Rezeption gab uns den Schlüssel und ließ uns dann allein. Ich hatte die schöne Aufgabe die Tür aufzuschließen. Als wir den Raum betraten, merkten wir als erstes das er riesengroß war, womit wir gar nicht gerechnet hatte. Danach fiel unser Blick auf unsere Koffer, die bereits eingetrudelt sind. Sie wurden wohl von jemand anderem gebracht. Meine Freundin guckte erst einmal aus den Fenstern und war total begeistert. Die Aussicht war grandios. Wenn man hinten hinaus schaute, sah man das Meer und im Hintergrund ein paar große Schiffe. Wenn man vorne hinaus schaute, konnte man den schönen Strand mit seinen Palmen und im Hintergrund den Wald sehen.

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Foto: piper60 / pixabay

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Seychellen – wie im Paradies

In meinem Seychellen Urlaub war es mir wichtig, dass mein Freund und ich nicht am Strand versauern würden und uns langweilen würden. Mir wird nämlich recht schnell langweilig und ich mag es eigentlich nicht, zu lange Zeit an einem Ort zu sein. Die Seychellen sind ein optimaler Ort dafür, um Urlaub zu machen, wenn man es lieber abwechslungsreich mag, denn hier kann man unheimlich viel erleben. Die ersten zwei Tage haben wir erst einmal versucht, unseren Jetlag weg zu bekommen. Das hat auch ganz gut geklappt. Die nächsten zwei Tage haben wir uns unsere Insel angeschaut. Ein kleiner süßer, wahr gewordener Traum. Es gab schöne, grüne Palmen, die sie sanft im Wind gewogen haben, einen grandiosen Sandstrand, der in vielen kleinen Buchten zu finden war und das türkisblaue, glasklare Meer, das zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen eingeladen hat. Wir haben die ersten Tage faul in der Sonne gelegen, um uns ans Klima zu gewöhnen und auch einmal ein wenig zu Entspannen. Danach ging es aber für uns aber los. Wir wollten unbedingt die ganzen Seychellen erkunden und das taten wir auch. Alle zwei Tage nahmen wir uns eine Insel vor.

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Foto: Redkite / pixabay

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Ankunft in Port Louis (Mauritius)

Mit den Ferien Mauritius erfüllte ich mir einen sehr langen Traum. Meine Freundin und ich hatten 5- jährigen Hochzeitstag und so wollte ich gerne mit ihr nach Mauritius fliegen – als Überraschung sozusagen. Natürlich brauchte sie einen Reisepass und so war es fast schon dahin mit der Überraschung, aber schlimm war das auch nicht, weil sie sich auch im Voraus schon sehr gefreut hat. Ich dachte nur, dass sie erst auf der Insel sieht, wo wir eigentlich sind, aber das hat nicht so recht geklappt. Wäre natürlich auch ein bisschen fies gewesen, wenn sie die ganze Zeit mit verbundenen Augen am Flughafen hätte stehen müssen. Die Flugzeit betrug ungefähr 12 Stunden und danach sind wir in Port Louis angekommen. Wir hatten aber kein Hotel in Port Louis gebucht, sondern einen kleinen Bungalow außerhalb und so wurden wir von einem hoteleigenen Bus abgeholt, der uns zu unserer Anlage fahren sollte. Mit den Koffern beladen, standen wir vorm Flughafen, bis der Bus kam, stiegen ein und konnten uns schon unterwegs die schöne Landschaft anschauen.

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Foto: piper60 / pixabay

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Insel- Hopping auf den Seychellen

Vor kurzem hatte ich geheiratet und war mit meinem nun angetrauten Mann in unserer Hochzeitsreise. Wir wollten aber nicht nur eine machen, sondern viel von der Welt sehen und so haben wir uns erst einmal drei Wochen frei genommen, um Seychellen Ferien zu machen. Danach ging es für uns noch weiter nach Oman und nach Marokko, weil wir alles sehen wollten, was die Welt für uns bereit hält. Vielfalt ist mir wichtig und ich langweile mich meist schnell im Urlaub. Auf den Seychellen war das aber nicht der Fall, denn dort gab es extrem viel zu erleben. Das lag nicht zuletzt daran, dass es viele verschiedene Inseln gibt, auf denen man etwas erleben kann. Wir haben viel Insel- Hopping betrieben und sind so von Insel zu Insel gekommen. Die großen Inseln sind alle mit einer Fähre verbunden, die eine halbe Stunde braucht, um von einer Insel zur anderen Insel zu kommen. Alle anderen Inseln kann man mit einem kleinen Speedboot erreichen, das man sich direkt auf seiner Insel leihen kann oder man fliegt mit dem Wasserflugzeug zu den weit entfernteren Inseln.

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Foto: TC85 / pixabay

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