Begeisternde Zypern-Ferien

Was gibt es schöneres als Ferien? Sicherlich kommt jeder irgendwann mal in den Genuss, sich ein herrliches Reiseziel aussuchen zu können. Es ist nur allzu schön, die Ferien einmal verbringen zu können, wo auch immer man möchte und manchmal muss man auch einfach selbst dafür bereit sein, sich selbst einen Wunsch zu erfüllen und sich auch einfach mal was zu gönnen. Das ist viel wichtiger, als wir vielleicht denken mögen. Spannender wird es damit auch immer wieder, wenn mehrere Menschen mittreisen, seien es Freunde oder die Familie. Hier kann es sicherlich mal zur einen oder anderen Meinungsverschiedenheit über die Ferienplanung kommen. Denn jeder hat hier andere Vorstellungen von den perfekten Ferien. Immer wieder aber sicher der Traum von so manchem ist es, die Ferien zu Zypern Ferien zu machen, denn Zypern ist einfach eine der unglaublichsten Perlen des Mittelmeers.

 

Foto: Michael Lorenzet / pixelio.de

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Weiterbildung im Engadin

Letztes Wochenende war ich im Engadin auf einem Seminar zur Weiterbildung mit meiner ganzen Abteilung. Unsere Abteilung besteht eigentlich nur aus 10 Leuten, deswegen waren es gar nicht so viele, aber schön war es trotzdem. Wir bekamen im Hotel einen kleinen Raum zugeteilt, der nicht zu groß und nicht zu klein war. Morgens konnten wir frühstücken, wenn wir wollten. Dies fand im Frühstücksraum des Hotels statt und so konnte man sich dort holen, was man wollte. Mittags gab es Snacks und warmes Essen in unserem Raum, was nur für uns bestimmt war. Das dieses Wochenende der Entspannung dienen sollte, haben wir uns ausreichend Zeit zum Essen genommen. Das Seminar wurde sowieso nur angesetzt, damit sich die Gruppe besser kennenlernt, denn wir haben viele, neue Mitarbeiter bekommen, weil die Abteilung neu aufgebaut wurde. Ins Engadin zu fahren war eine gute Idee, denn es ist sehr schön, man kann viel unternehmen und die Kurse die wir im Rahmen des Seminars bekommen haben, waren sehr sinnvoll.

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Foto: Joujou/pixelio.de

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Ferien in Italien machen

Italien ist ein wunderbares Land und man wird schnell merken, dass man dort wirklich so einiges erleben und sehen kann. Insgesamt umfasst das Land mehr als 300.000 km² und ist damit natürlich nicht gerade klein zu nennen. Auch an Einwohnern mangelt es Italien wohl kaum. Was man aber immer wieder bemerken wird ist, dass Italien an manchen Stellen einfach recht eng erscheint, da es komplett vom Wasser umschlossen wird und das Mittelmeer fast schon dafür verantwortlich scheint, das schöne Italien zu einer Halbinsel zu machen. In gewisser Weise hat auch das Vorteile, denn damit hat Italien natürlich nur umso mehr schöne Strände und unendliche Horizonte, die es bietet. Und auch an Inseln wird man hier schnell fündig, denn Italien hat auch wunderschöne Inseln wie das traumhafte Sardinien, Sizilien oder auch die fruchtbare und schöne Insel Elba.

 

Foto: Susanne Beeck  / pixelio.de

Foto: Susanne Beeck / pixelio.de

 

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Wellnesshotels im Engadin laden zum Entspannen ein

Wenn man die Ferien geniessen möchte, dann wird es immer nicht ganz so einfach, denn Ferien sind zwar die Zeit, die man am meisten geniessen können sollte, doch es ist nicht ganz so leicht, wie man vielleicht denken mag. Denn mit den Ferien kommt auch der Stress, den man immer wieder durchleben muss, bevor die schöne Zeit anbrechen kann. Wohin soll es in den Ferien denn gehen? Vor allem auch mit wem und was soll man dort machen können? Es ist interessant, einfach mal so zu leben, wie man es geniessen kann. Bergluft ist einfach nur schön und angenehm und sicher schon der erste Schritt zum Wohlbefinden. Man muss nur eine Gegend finden, in der man das Leben einfach absolut geniessen kann und möchte und wo sich einfach alles nur schön gestaltet, beispielsweise in einem Wellnesshotel im Engadin.

 

Foto: Martina Taylor  / pixelio.de

Foto: Martina Taylor / pixelio.de

 

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Neuseeland – a little paradise

Als ein kleines Paradies kann man ganz gewiss das schöne Neuseeland beschreiben, denn paradiesisch ist es auf seine Weise auf alle Fälle. Wunderschöne Bäume und Sträucher, die man noch nie zuvor gesehen hat erheben sich hier genauso, wie zahlreiche Tierarten auf dem Boden wandeln, nur darauf wartend, entdeckt zu werden. Es ist einfach ein richtiger Traum, das schöne Neuseeland zu bereisen und mal richtig kennen zu lernen. Zahlreiche Tierarten und Pflanzenarten wird man hier finden und es ist schön, sie vielleicht kennen zu lernen. Naturromantiker und Fotographen werden hier genauso glücklich wie einfach jeder, der die Ruhe der Welt einmal geniessen möchte. Geniessen in einer anderen Welt, die scheint, als wäre sie ein grosser und wunderschöner Garten, der nur gebaut ist, damit der Mensch sich daran erfreuen und ihn lieben lernen kann.

 

Foto: Ulla Trampert  / pixelio.de

Foto: Ulla Trampert / pixelio.de

 

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Die Ausgrabungsstätte Perge

Im letzten Jahr war ich zusammen mit meiner Frau in unseren ersten Türkei Ferien. Wir wollten uns gern einmal Antalya ansehen, weil wir schon so viel davon gehört hatten. Antalya hat einiges zu bieten an Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungen und so haben wir uns ein Hotel in der Innenstadt gesucht. Das Hotel war sehr schön und die Anreise verlief ohne Komplikationen. An der Hotel Rezeption haben wir uns dann über eventuelle Ausflüge informiert, die wir machen wollten. Ein Empfehlung nahmen wir uns zu Herzen: Die Empfangsdame sagte uns, dass die Ausgrabungsstätte Perge sehr interessant sei. So haben wir also einen kleinen Ausflug dorthin für die nächste Woche eingeplant. Bis dahin haben wir uns noch alle möglichen anderen Sehenswürdigkeiten in und um Antalya angeschaut. Am Mittwoch für dann unser Bus nach Perge. Viele Touristen saßen nicht darin und trotzdem war die Stimmung gut. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir bei Perge an und ich hätte niemals erwartet, dass die Ausgrabungsstätte so groß ist. Sie ist wirklich riesig, weitläufig und es gibt sehr viel zu entdecken. Der Eintritt kostet 10 TL, parken kann man hier gratis. Leider kann man aber nicht alles angucken, denn auch hier sind die Archäologen noch mit Ausgrabungen beschäftigt.

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Foto: Reiner-Schedl/pixelio.de

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Geniales Ayia Napa

Zypern ist eine traumhafte Insel im Mittelmeer, und zwar nicht nur irgendeine Insel, sondern sogar eine der grössten Inseln der Wiege der Zivilisation, wie das Mittelmeer auch gerne benannt wird. Beliebt ist Zypern allein schon wegen der traumhaften Lage und einem Hang zur Natur, wie man ihn wohl kaum auch von anderen Inseln kennen wird. So wird ein jeder auf Zypern schnell feststellen, dass Zypern eine Insel der Wälder ist. Wälder sind hier wirklich keine Seltenheit und es ist eine der waldreichsten Inseln, wie man im Mittelmeerraum finden wird. So also ist es wirklich schon einem jeden klar, dass die Insel traumhaft sein muss. Besonders schön auch zu erleben ist es, wenn die Zeit der Mandelblüten anbricht und die grossen Mandelhaine beginnen, mit dem Duft ihrer Blüten die zahlreichen km² von Zypern zu schwängern und so für eine wunderbare Atmosphäre sorgen. Ein sehr beliebtes Ziel bei zahlreichen Feriengästen ist hier auch das bekannte Ayia Napa.

 

Foto: Maren Beßler

Foto: Maren Beßler / pixelio.de

 

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Die schöne Stadt Phaselis

Vor kurzem war ich mit meiner Familie in der Türkei. Wir waren dort, um uns verschiedene Sehenswürdigkeiten anzuschauen und so sind wir an einem Tag auch mit dem Auto nach Phaselis gefahren, um uns dort die Ruinen des byzantinischen Reiches anzuschauen. Phaselis war einst eine große Handelsstadt, die gleich drei Häfen besitzt hat, doch dann kam eine Zeit, in der die Stadt nicht mehr aktuell war und die noch größere Stadt Antalya baute Materialien ab. Aus diesem Grund ist Phaselis in dem Zustand, in dem wir es heute kennen. Phaselis liegt auf einer kleinen Halbinsel in der Gegend des Taurusgebirges direkt am Meer. Alles ist sehr idyllisch und man kann sich wahrhaft vorstellen, dass dies einmal eine große Stadt gewesen ist. Das Hinterland ist ein wenig sumpfig und trotzdem zieht es viele Touristen hierher, die sich gern einmal die Hinterlassenschaften aus der vergangenen Zeit anschauen wollen. Da immer mehr Ausgrabungen stattfinden, ist Phaselis immer wieder in einem neuen Licht zu sehen. Im Nordhafen gibt es noch die antiken Wellenbrecher zu sehen.

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Foto: Bildpixel/pixelio.de

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Der Ausflug nach Antalya Marina

Vor kurzer Zeit war ich mit meiner Frau in Antalya, um uns dort einmal ein wenig die Sehenswürdigkeiten anzuschauen. So stießen wir auf die Ausgrabungsstätte Perge, die wir einen ganzen Tag besichtigten. Mir hat der Ausflug sehr gefallen. Man kommt sich vor wie in einer ganz anderen Welt. Am nächsten Tag wollten wir gern etwas entspannendes machen, denn in Perge war es doch sehr heiß. Antalya Marina anzuschauen. Dort ist es besonders schön zum flanieren und entspannen. Am Nachmittag sind wir aufgebrochen, um ein wenig den Hafen zu erkunden und spazieren zu gehen. Mittags sind die Geschäfte dort sowieso geschlossen, also hätte es sich gar nicht gelohnt, früh loszugehen. Der Hafen ist wirklich sehr schön angelegt. Nachmittags fanden wir ein kleines Café in dem wir einen Kuchen gegessen und Kaffee getrunken haben. Am Hafen konnte man verschiedene Touren buchen. Eine Tour hat uns sehr angesprochen. Hierbei macht man einen Schiffsausflug in Richtung Westen mit Essen und Besichtigungen. Unterwegs kann man Schnorcheln gehen, was ich sehr interessant fand.

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Foto: Katharina-Wieland-Müller/pixelio.de

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Unterwegs in Phaselis

Letztes Jahr waren wir im Sommer in der Südtürkei. Wir hatten uns die Gegend ganz speziell ausgesucht, denn wir wollten uns unbedingt einmal die antike Stadt Phaselis anschauen. Sie lag ursprünglich einmal in Lykien, was zu Kleinasien gehörte. Heute gehört die Stadt jedoch zu der Türkei und so konnten wir sie wunderbar besuchen. Vor Ort hatten wir ein Hotel in Antalya und da Phaselis nur ungefähr eine Stunde mit dem Auto entfernt ist, haben wir uns einen Mietwagen geholt, um sie anschauen zu können. Phaselis liegt unmittelbar an der Küste und ist deswegen sehr idyllisch und schön. 1811 wurde sie zum ersten Mal entdeckt und seitdem wird dort auch archäologisch geforscht. Der Weg dorthin war ein wenig kompliziert, da Phaselis genauso wie auch Olympos im Nationalpark Olimpos Beydaglari liegt. Aus diesem Grund sind keine großen Ortschaften drum herum zu finden. Zwar gibt es kleine Häuser auf dem Weg, aber wirklich wohnen tun hier kaum irgendwelche Menschen. Früher war Phaselis einst eine Handelsstadt mit gleich drei großen Häfen. Dadurch hatte die Stadt großen Einfluss in Kleinasien und war wirtschaftlich sehr wohlhabend.

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Foto: Bildpixel/pixelio.de

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