Ferien machen in Pontresina

Sport kann eine wirklich wunderbare Sache sein und ein jeder sollte Sport für sich entdecken und auch mal ausprobieren, welche Sportart einem denn nun wirklich gefällt. Klar, nicht jeder mag Sport und nicht jeder wird schnell einen Sport finden, den er wirklich leiden mag, dennoch aber kann man sich hier durchprobieren und sollte schauen, was wirklich Spass macht. Immerhin hat Sport nicht nur physisch so einiges für sich, sondern auch für den Geist an sich. Denn der Sport kann den Geist beflügeln und so manchen Kopf wieder so richtig frei werden lassen. Man findet in gewisser Weise viel mehr zu sich und kann so auch wieder besser und klarer denken. Natürlich muss man dafür auch powern, aber wo wäre das schöner als von einem Pontresina Hotel aus? In Pontresina kann man hier sicherlich viele tolle Möglichkeiten zu finden.

 

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

 

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Zu Fuß durch´s Engadin

Ich liebe lange Spaziergänge. Ich liebe es, wenn mir der Wind durch die Haare weht, wenn die Sonne scheint und man unterwegs schön braun werden kann und ich liebe es, wenn man sich unterwegs schön die Gegend anschauen kann. All das wollte ich auch in unserem nächsten Urlaub haben und so haben mein Mann und ich uns dazu entschlossen, in die Schweiz zu fahren. Im Engadin soll es nämlich eine wunderschöne Gegend geben, in der es viel Spaß macht, spazieren zu gehen und in der man auch sehr viel entdecken kann. Unser Hotel in St. Moritz haben wir im Internet gefunden und haben einfach darauf vertraut, dass es so gut sein wird, wie es auf den Bildern auch präsentiert wurde. Schon auf der Hinfahrt merkte ich, dass mir das Engadin sehr gefallen würde. Es gab hier alles, was mich glücklich macht: Sonne, Erholung und viele Dinge zum anschauen. Ein wenig Shoppen tut auch immer gut und das Wetter ist einfach super. In der Woche, die wir hier verbrachten, gab es nur schönes Wetter.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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Mit dem Bus durch´s Engadin

Als mein Mann und ich zu Fuß im Engadin unterwegs waren, haben wir doch sehr viel von der Gegend erlebt. Nur wer zu Fuß aufbricht, sieht Dinge, die er mit dem Bus oder Zug nicht sehen würde. So waren wir an einem Tag einfach mit dem Bus unterwegs und sind fast an jeder Haltestelle ausgestiegen, um zu gucken, was es hier gibt. Natürlich muss man dazu sagen, dass die Dörfer teilweise immer nur eine Haltestelle vor Ort hatten und wir so von einem Dorf zum anderen gefahren sind. Manchmal, wenn die Dörfer nicht so weit auseinanderliegen, sind wir auch zu Fuß gegangen. Zurück ging es dann meist durch die Natur. Wir gingen durch den Wald, um zum nächsten Ort zu gelangen, um von dort aus dann wieder einen Bus zurück nach St. Moritz zu nehmen. Der Bus fuhr aber erst wieder in einer Stunde und so machten wir es uns in einem süßen Café an der Straße bequem und tranken einen Kaffee und aßen ein paar leckere Stücke Kuchen. Kurz bevor der Bus kam, bezahlten wir und stellten uns an die Haltestelle.

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Foto: Claudia Huldi / pixelio.de

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Das Engadin beim Wellness erkunden

Die Ferien werden nicht selten als die schönste Zeit des Jahres bezeichnet und man kann wirklich sagen, dass sie dies meist auch wahrhaftig sind. Es ist einfach schön, mal eine gewisse Zeit lang ohne Arbeit und ohne all die Probleme des Alltags sein zu können. Man kann so endlich auch mal Zeit für sich selbst finden, ohne, dass man sich hier immer grossartig viele Gedanken machen müsste, wann man den Abwasch machen muss oder wann es morgen wieder aus dem Bett geht, damit man pünktlich am Arbeitsplatz erscheinen kann. Ganz so einfach ist das leider nicht immer, dafür aber ist es in den Ferien umso schöner, denn eine gewisse Unbeschwertheit geht damit einher und man kann vielleicht das Wellness Engadin mal ein wenig geniessen lernen.

 

Foto: Barbara Eckholdt  / pixelio.de

Foto: Barbara Eckholdt / pixelio.de

 

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Das Nietzsche-Haus

Letztens war ich mit meiner Mutter in der Schweiz zum Wandern. Wir mögen beide Wandern sehr gern und so haben wir uns eines der Wellnesshotels Schweiz ausgesucht, die einen Anschluss an Wanderwege haben, sodass wir gleich los wandern können. Bei einer Wanderung nach Sils sind wir dann auf das Nietzsche- Haus aufmerksam geworden, das sich in Sils befindet. Ich bin ein großes Fan von Nietzsche, habe einige Schriften und Bücher von ihm gelesen und finde die Person an sich sehr interessant. So überredete ich meine Mutter, das Nietzsche Museum einmal anzuschauen. Mit dem Bus fuhren wir von unserem Ort nach Sils, wo sich das Museum befindet. Das Haus zu finden ist nicht schwer, denn es befindet sich direkt neben dem Edelweiß Hotel und kann damit gar nicht verfehlt werden. Es ist wirklich nur ein kleines Museum, hat aber wahnsinnig viel Geschichte in sich und deswegen würde ich sagen, dass es auf jeden Fall sehenswert ist. Schade war, dass es bei unserem ersten Versuch geschlossen hatte.

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Foto: Peter_Pleischl/pixelio.de

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Entspannung in Sils

Vor kurzem war ich mit meiner Mutter in der Schweiz zum Wandern. Wir haben uns dafür das Engadin ausgesucht, denn dort gibt es viele Wanderwege und auch viele Sehenswürdigkeiten, zu denen man gehen konnte. Meist sind wir an einem Tag wandern gewesen und am nächsten haben wir uns eine Sehenswürdigkeit angeschaut, wenn sich nicht beides miteinander vereinen lassen hat. So kam es dann auch, dass wir an einem Tag im Nietzsche- Haus waren. Hier muss man die Öffnungszeiten beachten, denn das Haus von Nietzsche hat wirklich selten offen. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall. Die Führung, die zwei Stunden geht, sollte man mitmachen, um ein runde Bild von Nietzsche und seinem Schaffen zu bekommen. Das Haus ist in einem gute Zustand, es sieht schön aus und Nietzsche wurde einem immer mehr sympathisch, je länger die Führung ging. Mir hat das Nietzsche-Haus sehr gefallen und ich kann es weiter empfehlen. Da wir schon einmal in Sils waren, haben wir uns auch den kleinen Ort angeschaut. Es ist ein absolutes Kontrastprogramm zu St. Moritz mit seinem Shoppingcenter, aber dennoch sehr gut.

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Foto: neurolle – Rolf/pixelio.de

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Im Engadin auf Weiterbildung

Im letzten Monat war ich mit meiner Abteilung auf einem Seminar im Engadin. Wir sollten dort lernen, besser miteinander umzugehen und unsere eigenen Stärken und Schwächen herauszufinden. Ich war schon ganz gespannt auf das Wochenende, denn meine Frau sagte mir, dass das Engadin als Urlaubsort richtig schön sei. Natürlich war mir klar, dass ich dort nicht unbedingt zur Urlaub machen komme, aber da ich morgens oft laufen gehe, wollte ich mir zumindest die Gegend dort ein wenig anschauen. Meine Frau war vor 2 Jahren mit ihrer besten Freundin auf einem Wellness- Wochenende im Engadin und so konnte sie mir alles erzählen, was sehenswert ist und was ich gesehen haben müsste. Bei ihr waren vor allem die Wanderwege interessant, aber auch die Wellnessbehandlungen, die es direkt vor Ort im Hotel gibt. Ich war schon sehr gespannt und habe mir die Wanderkarten meiner Frau ausgeliehen und schon ging es am nächsten Tag los. Vom Hotel war ich doch sehr überrascht, denn es war riesengroß und sah von außen sehr gut aus. Die Eingangshalle hielt ihr Versprechen und sah genauso gut aus wie das Äußere des Hotels.

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Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

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Weiterbildung im Engadin

Letztes Wochenende war ich im Engadin auf einem Seminar zur Weiterbildung mit meiner ganzen Abteilung. Unsere Abteilung besteht eigentlich nur aus 10 Leuten, deswegen waren es gar nicht so viele, aber schön war es trotzdem. Wir bekamen im Hotel einen kleinen Raum zugeteilt, der nicht zu groß und nicht zu klein war. Morgens konnten wir frühstücken, wenn wir wollten. Dies fand im Frühstücksraum des Hotels statt und so konnte man sich dort holen, was man wollte. Mittags gab es Snacks und warmes Essen in unserem Raum, was nur für uns bestimmt war. Das dieses Wochenende der Entspannung dienen sollte, haben wir uns ausreichend Zeit zum Essen genommen. Das Seminar wurde sowieso nur angesetzt, damit sich die Gruppe besser kennenlernt, denn wir haben viele, neue Mitarbeiter bekommen, weil die Abteilung neu aufgebaut wurde. Ins Engadin zu fahren war eine gute Idee, denn es ist sehr schön, man kann viel unternehmen und die Kurse die wir im Rahmen des Seminars bekommen haben, waren sehr sinnvoll.

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Foto: Joujou/pixelio.de

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