Der Hochseilgarten im Engadin

Da mein Freund und ich den einen Tag in unserem Engadin Urlaub schon auf den Piz Trovat geklettert sind, wollten wir gern einmal etwas einfacheres machen. Wir suchten uns dafür den Hochseilgarten in Pontresina aus. Ich war noch nie in einem Hochseilgarten und erhoffte mir daher eher Spaß als Anstrengung. So war es dann auch. Der Spaß steht beim Klettern im Hochseilgarten ganz klar im Vordergrund und so waren hier auch viele Kinder zugegen. Anders als am Berg muss man in einem Hochseilgarten nicht nur klettern und sich abseilen, sondern auch krabbeln, wippen, rollen, hüpfen, springen und balancieren. Für mich ein ganz neues Erlebnis, was ich zum Teil schwieriger fand, als nach oben zu klettern. Vielmals musste man sich überwinden, um an seine eigenen Grenzen zu kommen und so hatte ich hier wirklich viel Spaß. Seit 2010 gibt es den Hochseilgarten nun schon und hat seitdem viele Besucher angezogen. Es gibt unterschiedliche Könner- Stufen, die bestritten werden müssen und so suchten wir uns einfach die zweitschwerste aus, damit wir auch gefordert werden können.

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Foto: Hans / pixabay

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Klettern in St. Moritz

Mein Freund und ich sind im letzten Jahr ins Engadin gefahren und haben uns dort ein Hotel in St. Moritz gemietet, um einen guten Startpunkt für unsere Ausflüge zu haben. Wir wollten gern einmal ein paar coole Klettertouren machen und dafür ist das Engadin genau das Richtige. Hier gibt es ziemlich viele Klettersteige, die man allein bestreiten darf und keinen Tourguide braucht, damit man weiß, wo es lang geht. Es gibt die Klettersteigen Piz Trovat, La Resgia und auch Piz Trovat II. Natürlich gibt es aber auch noch einen Hochseilgarten, den wir uns anschauen wollten. Ich bin bisher immer nur in der freien Natur klettern gewesen und so wollte ich mir den Hochseilgarten auf keinen Fall entgehen lassen. Heute aber kletterten wir erst einmal am Piz Trovat. Über die Via Ferrata erreicht man den Piz Trovat und dorthin hatten wir uns auf den Weg gemacht. Von der Bergstation Diavolezza aus kommt man zu der Klettersteige. Sie gilt als mittelschweres Klettererlebnis und so reicht der Klettersteig über rund 250 Höhenmeter auf einer Länge von 500 Metern.

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Foto: Hermann / pixabay

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Der letzte Tag unserer Urlaubs

Gegen Abend am zweiten Tag unseres Urlaubs im Engadin haben wir uns wieder schick gemacht und sind nach einem langen Spaziergang in ein Restaurant eingekehrt, das uns optisch sehr gefallen hat. Dort aßen wir uns schlenderten auf einem noch längeren Weg wieder zurück ins Hotel. Wir machten uns unter dem Sternenhimmel auf dem Balkon bequem und bestellten uns noch Cocktails auf das Zimmer. Gegen Mitternacht ging es ins Bett und morgens wachten wir so entspannt auf, wie noch nie zuvor. Leider war nun auch schon unser letzter Tag angebrochen, was wir beide ziemlich traurig fanden. Natürlich freuten wir uns auch auf unsere Kleine, aber trotzdem wollten wir nicht, dass der Urlaub zu Ende ist. Den Alltag will schließlich niemand wieder haben, aber wir haben uns geschworen, jede halbe Jahr hierher zu kommen, um zu entspannen. Für unseren letzten Tag haben wir uns etwas besonderes ausgesucht. Meine Freundin wollte gern eine Kutschfahrt machen und das konnte ich ihr nicht abschlagen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Eine Reise als Geschenk

Meine Freundin und ich waren mitten in unserem Wellness Engadin Wochenende, das ihre Eltern uns geschenkt hatten. Wir brauchten unbedingt einmal ein bisschen Ruhe und zeit für uns und so hatten die Eltern meiner Freundin kurzerhand entschlossen, uns auf einen Wellness- Trip nach St. Moritz zu schicken. Dafür buchten sie uns in das schickeste Hotel im Ort ein und wir kamen gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Ich will auch gar nicht wissen, was sie dafür bezahlt hatten, aber uns tat es auf jeden Fall gut und so waren wir beide einfach nur begeistert. Ich wäre von alleine wahrscheinlich nie ins Engadin gefahren, aber dadurch dass wir die Reise geschenkt bekommen haben, haben wir wirklich unseren Horizont erweitert. Es ist gar nicht langweilig, wie ich es mir vorgestellt hatte, sondern richtig cool. Im Engadin und gerade auch in St. Moritz kann man wirklich viel erleben und entdecken und so war diese Reise genau das Richtige für uns. Den ersten Tag hatten wir mit einem langen Spaziergang verbracht. Danach haben wir uns noch im Hotel umgesehen und sind abends schick essen gegangen.

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Foto: marcino / pixabay

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Entspannendes Yoga im Engadin

Meine Freunde und ich hatten uns zu einem Yoga Kurs im Engadin angemeldet und befanden uns schon mitten in der ersten Stunde. Da wir zuvor auf einen Berg gewandert sind, um oben in einer grandiosen Kulisse Yoga zu machen, war es einmal etwas ganz anderes als zu Hause. Natürlich haben wir zu Hause auch einen Garten und am liebsten mache ich Yoga unter unserem Kirschbaum im Sommer, aber es ist doch etwas vollkommen anderes, wenn man wirklich in der freien Natur ist und im Hintergrund Seen, Wälder und Berge sehen kann. Es war einfach atemberaubend und trug vor allem zur Entspannung viel bei. Bei den Übungen am Ende der Stunde, bei denen man sich auf sich konzentrieren soll, konnte man sich so auch auf die Umwelt konzentrieren. Man hörte viele Vögel, ein sanftes Bach plätschern und auch die Natur mit ein wenig Wind in den Bäumen. Mir hat der erste Tag sehr gut gefallen und gegen 16 Uhr wanderten wir mit der Gruppe wieder den Berg herunter.

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Foto: jesslef / pixabay

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Yoga in Pontresina

Für unsere Reise ins Engadin suchten wir uns eines der bekannten Wellnesshotels Schweiz aus, damit wir rundum zufrieden sein würden. Bei kleineren Hotels kann man natürlich auch manchmal Glück haben, aber wir wollten doch endlich auch mal wieder in ein Luxushotel. Da kann man zumindest sicher sein, auch das zu bekommen was man will und der Ruf rennt dem Kronenhof Hotel voraus. Man hört nur Gutes und so haben wir uns dort eingemietet. Wir sind übrigens eine Gruppe von vier Freunden, bestehend aus zwei Pärchen. So mieteten wir uns jeweils ein Zimmer für zwei Leute und gaben in der Anmerkung, dass wir gern nebeneinander wohnen würden. Alles kein Problem und als wir eincheckten, merkten wir auch, dass es funktioniert hat. Wir wollten im Engadin vor allem dem stressigen Alltag entfliegen und endlich einmal ein wenig neue Kraft und Energie schöpfen. Aus diesem Grund haben wir uns für einen Yoga Kurs eintragen lassen, der am Wochenende m Engadin stattfinden sollte. Es gab einen Treffpunkt und an dem trafen wir dann auch rechtzeitig am nächsten Morgen, an einem Samstag, ein.

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Foto: jesslef / pixabay

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Mit dem Fahrrad durchs Engadin

Vor kurzem war ich mit meiner Frau in der Schweiz. Genauer gesagt im Engadin, wo wir spontan Urlaub gemacht haben. Meine Frau wusste davon nichts, weil sie sich überraschen lassen wollte und so habe ich allein das Hotel gebucht. Die Anfahrt hatten wir mit dem Auto und es ging doch recht schnell und wir waren da. Das Hotel kann sich wirklich sehen lassen. Von außen ist es schon eindrucksvoll, aber von Innen gibt es noch mehr her und wir waren schlichtweg begeistert davon. Schnell haben wir unsere Sachen ausgepackt, damit wir gleich in die Natur durchstarten können. In unserem Hotel konnte man sich ein Fahrrad leihen und das haben wir dann auch getan. Dazu gab es einige Routen, die man mit dem Fahrrad abfahren konnte und eine davon haben wir dann gleich am ersten Tag genommen. Wir machen beiden nämlich gern Sport und da man sich mit dem Fahrrad schneller fortbewegen kann als zu Fuß und damit auch mehr sehen kann, haben wir das Fahrrad genommen. Vorbei ging es an den Engadiner Seen, wo eine wirklich schöne Fahrradstrecke zu finden ist.

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Foto: blickpixel / pixabay

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Als Überraschung ins Engadin

Letztens war ich mit meiner Frau spontan im Engadin. Sie lässt sich meist gern überraschen, wo es hingeht und deswegen habe ich ihr natürlich nicht erzählt, wohin die Reise geht. Früher sind wir auch immer gern einfach losgefahren und haben geguckt, wo es uns hinführt. Nun aber sollte es schon ein wenig organisierter zugehen und da wir in diesem Jahr nicht so viel Geld für einen Urlaub übrig hatten und deswegen nirgends hinfliegen konnten, haben wir uns entschieden mit dem Auto zu fahren. Das Ziel durfte, wie gesagt, ich aussuchen, denn meine Frau wollte es nicht wissen und so entschied ich mich für das Engadin, weil ich schon immer einmal dorthin fahren wollte und es sich bisher einfach nicht ergeben hat. So buchte ich also heimlich ein Hotel Pontresina, um meine Frau damit zu überraschen. Die Überraschung ist wahrhaftig gelungen. Damit hatte sie gar nicht gerechnet und sie meinte auch, sie hätte nie erwartet, dass hier in der Gegend ein solches Luxushotel stehen würde. Der Ort Pontresina ist relativ klein und hat trotzdem sehr viel zu bieten. Da wäre zum Einen die schöne Natur, wegen der ich unbedingt herkommen wollte und zum Anderen die vielen Möglichkeiten etwas zu unternehmen. Eine Woche kann man hier locker verbringen und dabei jeden Tag etwas anderes machen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Tagestour vom Engadin nach Italien

Als ich letztens mit meinem Mann in die Schweiz gefahren sind, wollten wir schon ziemlich viele Dinge erleben. Im Engadin kann man das natürlich auch, so zumindest sagten es uns unsere Freunde. Ich war schon sehr begeistert von den Websites, die auflisteten, was man alles machen und kann und wenn die ganzen Sachen wirklich im Sommer stattfinden, hätten wir eine wirklich gute Zeit. Als Basis suchten wir eines von den Hotels in St. Moritz aus. Von dort aus konnten all unsere Touren starten und meistens wurde sich für die organisierten Ausflüge eh am Bahnhof getroffen und der war gegenüber von unserem Hotel. Wir wollten ganz viel unternehmen. Wir wollten den Nationalpark sehen und den Schiefen Turm, das Chesa Futura, aber auch das alte Museum und einen Abstecher nach Italien wollten wir natürlich auch machen. Eine Woche ist viel Zeit im Engadin, aber gesehen haben wir trotzdem nicht alles. Wichtig war uns, dass wir einen Abstecher nach Italien machen können, denn dort waren wir beide noch nicht. Italien ist von der Schweiz und vom Engadin nicht besonders weit weg und so werden Tagestouren dorthin angeboten.

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Foto: violetta / pixabay

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Der Palazzo Salis

Vor kurzem war ich mit meinem Mann beim Palazzo Salis. Wir hatten uns für eine Tagestour nach Tirano entschieden, um ein bisschen von Italien sehen zu können, denn dort waren wir noch nie. Wir fuhren mit einer Reisegruppe nach Tirano und mir hat es sehr gut gefallen. Die Fahrt an sich war schon schön mit den ganzen vielen, guten Ausblicken und so habe ich mich sehr gefreut. Nach ca. 2 Stunden waren wir da und ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen. Der Palazzo Salis ist einer der schönsten und wichtigsten Palazzis des Veltins. Das Tagungshotel ist schon recht alt und stammt aus dem 17. Jahrhundert. Daher gibt es hier wirklich viel zu sehen. Vor Ort kann man eine einzigartige Besichtigung mitmachen, die bei uns schon im Preis inbegriffen war. Das Tor öffnet sich und man kommt in jeden der 10 Säle, die es gibt. Alle haben wunderschöne Freskos und viele wichtige Bilder, die hier überall hängen. Zudem gibt es Gegenstände und Dokumente aus der Bündner Geschichte des Veltins und so gibt es hier einfach in jedem Raum etwas zu sehen.

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Foto: marmax / pixabay

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