Kostenlose Highlights auf Mauritius

Mit meinem Freund war ich auf Mauritius unterwegs. Wir hatten uns vorgenommen, viele Sehenswürdigkeiten anzuschauen, aber die Zeit auch ein wenig am Pool und am Strand zu verbringen. Um besser zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen, haben wir uns einen Roller gemietet, denn die Busse fahren hier nur sehr unregelmäßig und es dauert ewig, bis man von A nach B gefahren ist. Der Bus hält unterwegs nämlich sehr oft. Gerade wenn man in einen doch recht teuren Urlaub startet, hat man Angst, dass es vor Ort noch teurer wird mit den ganzen Eintritten und dem Essen gehen. Doch auf Mauritius ist eigentlich alles recht günstig. Eintrittsgelder sind generell in Ordnung, wenn sie nicht zu hoch sind und ich finde so etwas wichtig, um die Orte instand zu halten. Die Chamarell Wasserfälle zusammen mit der siebenfarbigen Erde kosten so zum Beispiel knapp 4 Euro. Das Bois Chéri mit Teeprobe liegt bei 6 Euro. Es gibt aber auch noch viele andere Sehenswürdigkeiten, die komplett umsonst sind und niemand dasteht, der eine Spende haben möchte. So ist das Wandern, die Wasserfälle und die Aussichtsplattformen im Black River George Nationalpark komplett umsonst.

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Foto: Sebel-Design / pixabay

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Gastfreundschaft wird groß geschrieben auf Mauritius

Als ich mit meinem Freund auf Mauritius unterwegs war, haben wir schnell gemerkt, dass Gastfreundschaft hier groß geschrieben wird. Man kann stundenlang in einem Luxushotel verbringen, auch wenn man dort nicht gebucht hat. Wie das geht? Ganz einfach! Man geht dort einfach frühstücken und darf danach den Pool- und auch den Meerbereich nutzen. Besonders viel Spaß macht das, wenn man eine riesengroße Badelandschaft hat oder das Hotel über einen privaten Strand mit Aktivitäten verfügt. Wer denkt, dass diese Idee dreist ist, der irrt sich, denn es ist durchaus gern gesehen, wenn Gäste, auch wenn sie nur zum Frühstück im Hotel waren, sich im Hotel wohlfühlen und es nutzen. So besteht nämlich die Möglichkeit, dass sie so begeistert sind, dass sie wiederkommen wollen und ihren nächsten Urlaub in eben dem ausprobierten Hotel buchen. Von dieser Idee können Touristen nun wunderbar profitieren. Auch wenn man sich kein teures Hotel leisten kann, kann man es doch nutzen. In eigentlich allen Hotels ist dies gewünscht und besonders die Hotels in Flic en Flac und in Tamarin haben es mit angetan.

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Foto: Mueslimuse / pixabay

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In der Stadt Curepipe (Mauritius)

Mein Freund und ich waren erst beim Mare aux Vacaos und haben uns dort ein wenig umgesehen. Danach ging es für uns nach Curepipe. Curepipe ist die viertgrößte Stadt auf Mauritius und so wollten wir uns die Stadt unbedingt anschauen. Curepipe hat rund 90.000 Einwohner und liegt auf einer Hocheben im Zentrum der Insel. Von hier aus hat man einen guten Ausblick und den wollten wir natürlich unbedingt sehen. Woher die Stadt Curepipe ihren Namen hat, weiß niemand. Es wird vermutet, dass die Reisenden vom Hafen Mahébourg nach Port Louis hier eine Pause machten, um ihre Pfeifen zu putzen. So setzen sich Cure und Pipe zusammen. Über die Jahre hinweg soll sich angeblich aus einem Treffpunkt eine kleine Stadt entwickelt haben, die nun so groß ist wie die Stadt heute. Es wird allerdings alles nur vermutet. Ob es tatsächlich so war, bleibt offen. Curepipe ist sehr bekannt, weil sich hier in der Mitte der Stadt der erloschene Vulkan Trou aux Cerfs befindet. Es ist ein Vulkankrater, der 200 Meter Durchmesser und 85 Meter Tiefe hat. Man kann ihn direkt von Curepipe aus betrachten.

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Foto: bigfoot / pixabay

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Beim Mare aux Vacaos

Wenn man Freund und ich in den Urlaub fahren, schauen wir uns auch immer Stellen an, die nicht unbedingt für Touristen geeignet sind. In China haben wir deswegen schon einmal Probleme bekommen, aber uns macht das nichts aus. So hat man wenigstens ein wenig Nervenkitzel im Alltag und sieht etwas, was nicht schon 1000 Leute vor einem gesehen haben. Mein Freund und ich haben deswegen in unseren Ferien Mauritius nach Sehenswürdigkeiten gesucht, die ein wenig weiter entfernt liegen und zu denen sich nur wenige Touristen aufmachen, um sie zu entdecken. So stießen wir auf den Mare aux Vacaos. Auf Mauritius hatten wir uns ein Auto gemietet, um möglichst mobil zu sein und auch dorthin zu kommen, wo wir hinwollten. Meist fahren zu unseren Sehenswürdigkeiten nämlich keine Busse und so muss man sich die Route selbst vorher ausdrucken und planen. Der Mare aux Vacaos ist das größte Trinkwasserreservoir auf Mauritius. Es liegt rund 5 km südlich von der Stadt Curepipe. Es hat sich gut gepasst, dass wir uns Curepipe sowieso anschauen wollten und so machten wir uns an einem Montag früh morgens auf, um einen Tagesausflug nach Curepipe zu machen.

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Foto: Ymon / pixabay

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Urlaub in Santa Cruz (Teneriffa)

Ich war früher, als ich klein war, oftmals mit meinen Eltern auf Teneriffa. Ich kenne die Insel wie meine Westentasche und so wollte ich unbedingt auch einmal mit meinem Freund dorthin, um ihm zu zeigen, wo ich den größten Teil meiner Kindheit verbracht habe. Er hielt Ferien in Teneriffa für eine gute Idee, denn er möchte möglichst wenig im Urlaub organisieren müssen. So war Teneriffa optimal, weil wir spontan agieren konnten, weil ich sowieso schon alles kenne und weiß, wo sich alles befindet. Ich kenne auch die schönsten Strände und so war mein Freund doch recht begeistert von der Idee, nach Teneriffa zu fliegen. Leider existiert die Ferienwohnung meiner Eltern nicht mehr, weil der ganze Stadtteil saniert wurde und dort nun ein riesengroßes Hotel steht. Wir suchten uns deswegen eine andere Unterkunft, die aber mindestens genauso schön war. Uns war es wichtig, dass wir nicht nur ein Zimmer, sondern eine kleine Wohnung haben würden und danach haben wir dann auch gesucht. Direkt am Strand von Santa Cruz gab es noch eine Ferienwohnung mit eigenem Pool und einem Garten und die buchten wir dann auch.

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Foto: Hans / pixabay

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Kunst in Teneriffa

Zusammen mit meinem Freund war ich gerade auf Teneriffa. Ich war schon oft dort, weil meine Eltern, als ich klein war, eine Ferienwohnung auf Teneriffa hatten. Die Insel kenne ich in und auswendig und so gehe ich jedes Mal, wenn ich hier bin, ins Institut Tenerife Espacio de las Artes, kurz TEA genannt. Das TEA ist ein Kunst- und Kulturzentrum in Santa Cruz und hier wechseln die Ausstellungen immer mal wieder, sodass es immer wieder etwas Neues zu sehen gibt. In dem Gebäude befindet sich eine Grundfläche von 20.622 m², sodass es wirklich viel zu sehen gibt und man sich auch gut und gerne einen ganzen Tag hier aufhalten kann. Es gibt verschiedene Ausstellungen, Kino- und Vortragssäle, das Centro de la Fotografie Isla de Tenerife und auch die Bibliothek von Teneriffa. Das TEA ist mitten in der Innenstadt von Santa Cruz gelegen und kann so gar nicht verfehlt werden. In direkter Nachbarschaft befindet sich das Bürgerkrankenhaus, in dem sich auch ein Museum befinde, und das Barranco de Santos. Das Gebäude an sich ist auch beeindruckend, denn es ist nach dem Vorbild eines kanarischen Herrenhauses um einen dreieckigen Innenhof erbaut.

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Foto: akimafutura / pixabay

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Seychellen – wie im Paradies

In meinem Seychellen Urlaub war es mir wichtig, dass mein Freund und ich nicht am Strand versauern würden und uns langweilen würden. Mir wird nämlich recht schnell langweilig und ich mag es eigentlich nicht, zu lange Zeit an einem Ort zu sein. Die Seychellen sind ein optimaler Ort dafür, um Urlaub zu machen, wenn man es lieber abwechslungsreich mag, denn hier kann man unheimlich viel erleben. Die ersten zwei Tage haben wir erst einmal versucht, unseren Jetlag weg zu bekommen. Das hat auch ganz gut geklappt. Die nächsten zwei Tage haben wir uns unsere Insel angeschaut. Ein kleiner süßer, wahr gewordener Traum. Es gab schöne, grüne Palmen, die sie sanft im Wind gewogen haben, einen grandiosen Sandstrand, der in vielen kleinen Buchten zu finden war und das türkisblaue, glasklare Meer, das zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen eingeladen hat. Wir haben die ersten Tage faul in der Sonne gelegen, um uns ans Klima zu gewöhnen und auch einmal ein wenig zu Entspannen. Danach ging es aber für uns aber los. Wir wollten unbedingt die ganzen Seychellen erkunden und das taten wir auch. Alle zwei Tage nahmen wir uns eine Insel vor.

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Foto: Redkite / pixabay

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Insel- Hopping auf den Seychellen

Vor kurzem hatte ich geheiratet und war mit meinem nun angetrauten Mann in unserer Hochzeitsreise. Wir wollten aber nicht nur eine machen, sondern viel von der Welt sehen und so haben wir uns erst einmal drei Wochen frei genommen, um Seychellen Ferien zu machen. Danach ging es für uns noch weiter nach Oman und nach Marokko, weil wir alles sehen wollten, was die Welt für uns bereit hält. Vielfalt ist mir wichtig und ich langweile mich meist schnell im Urlaub. Auf den Seychellen war das aber nicht der Fall, denn dort gab es extrem viel zu erleben. Das lag nicht zuletzt daran, dass es viele verschiedene Inseln gibt, auf denen man etwas erleben kann. Wir haben viel Insel- Hopping betrieben und sind so von Insel zu Insel gekommen. Die großen Inseln sind alle mit einer Fähre verbunden, die eine halbe Stunde braucht, um von einer Insel zur anderen Insel zu kommen. Alle anderen Inseln kann man mit einem kleinen Speedboot erreichen, das man sich direkt auf seiner Insel leihen kann oder man fliegt mit dem Wasserflugzeug zu den weit entfernteren Inseln.

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Foto: TC85 / pixabay

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Flug nach Phuket

Mein Freund und ich wollten gern nach Thailand reisen und haben uns für die Provinz Phuket entschieden. Ich konnte es gar nicht abwarten, ins Flugzeug zu steigen, so aufgeregt war ich auf diesen Urlaub. Ich wollte schon immer einmal nach Thailand und das wir uns für Phuket entschieden haben, hat mich richtig gefreut. Die Insel hat mich immer schon fasziniert und so war es richtig schön, die Vorfreude auf den Urlaub zu genießen. Der Flug von Deutschland nach Phuket dauert 15 bis 17 Stunden – je nachdem mit welcher Fluggesellschaft man fliegt und ob man einen Direktflug hat oder nicht. Ein wenig Angst vor dem langen Flug hatte ich schon, weil ich zuvor noch nie so lange geflogen bin, aber neugierig war ich auch und so war ich voller Erwartungen. Der Flug war vergleichsweise langweilig. Sobald man sich über den Wolken befindet, gibt es auch nichts mehr zu sehen und so habe ich die Augen zu gemacht und erst einmal 6 Stunden geschlafen. Ich hatte schon die Hoffnung, dass wir bald ankommen würden, aber dann waren es immer noch 10 Stunden, die wir fliegen mussten.

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Foto: Witizia / pixabay

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Interessantes über Phuket

Mein Freund und ich waren in Phuket unterwegs und bevor wir diese Reise angetreten haben, wollten wir natürlich alles über die Provinz in Thailand wissen. Ich finde Thailand sowieso sehr interessant und so habe ich mich sehr gefreut, als mein Mann meinte, er würde gerne einmal nach Phuket reisen. Ich war sofort dabei und so haben wir uns allerhand Bücher gekauft, um auf Phuket vorbereitet zu sein. Richtig vorbereitet ist man natürlich nie, aber man kann sich schon einmal einen kleinen Überblick im Voraus machen, um nicht völlig ins kalte Wasser geworfen zu werden. So kann man vorher schon schauen, wie das Wetter wird, wie das Klima generell ist und allerhand wissenswertes aus den Büchern ziehen. So haben wir zum Beispiel herausgefunden, woher der Name Phuket eigentlich stammt. Ganz klar ist die Herkunft des Namens nämlich nicht, aber es wird vermutet, dass der Name von den vielen kleinen Bergen und Hügeln abgeleitet wird, die sich auf den kleinen Inseln befinden. „Berg“ bedeutet nämlich auf Thailändisch so viel wie „Phukau“ und „Hügel“ so viel wie „Bukit“. Zusammengesetzt würde dass dann mehr oder weniger Phuket ergeben, aber sicher ist das natürlich nicht.

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Foto: pidder20 / pixabay

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