Englische Hochzeitstradition

England und seine Einwohner können schon manchmal etwas befremdlich wirken. Dies gilt auch in Bezug auf die Hochzeitsbräuche. Doch diese wurden zum großen Teil inzwischen in alle Welt exportiert. Dabei hatte England natürlich den Vorzug, dass es sich hier um ein Land handelte, das einst viele Kolonien auf der ganzen Welt hatte und auch der Einfluss innerhalb Europa war und ist nicht zu unterschätzen. Denn alles was die Engländer wird entweder belächelt oder eben übernommen. Im Fall der Hochzeitsbräuche wurde sehr vieles übernommen, worauf England sichtlich stolz sein kann. Allerdings gibt es noch immer einige Dinge, die vor allem die anderen Europäer ein bisschen zum Lächeln bringt. Hierzu gehört auch Bewerfen des Brautpaares vor der Kirche mit Weizen oder Gerste statt mit Reis.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Hochzeitstraditionen in England

Flitterwochen haben eine lange Tradition und ihren Ursprung in England. Hochzeitsbräuche in England sind eh etwas Besonderes und schon ein bisschen eigenartig zum Teil. Denn in England war es früher Sitte zwischen Herbst und Weihnachten zu heiraten. Denn da hatte man genug zu essen. Denn feiern, das konnten die Engländer schon früher. Allerdings benötigten sie dazu auch genügend Nahrungsmitteln, die eben erst im Herbst geerntet werden konnten. Nahrungsmittel wurden damals auch geschenkt und galten als Glücksbringer für die Ehe. Statt mir Reis bewarf man in England das Brautpaar früher mit Weizen, wenn es aus der Kirche kam. Es gibt auch die Tradition, dass die Braut einen Teller voller Teekuchen ausschüttete. Und die Gäste versuchten Krümel davon zu erhaschen. Heute wirft man in England aber auch einen Brautstrauß! In einigen Orten brach man auch einen großen Kuchen über dem Kopf des Brautpaares.

Foto: Simone Hainz  / pixelio.de
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Malediven – das perfekte Paradies für Flitterwochen

Die Malediven sind ein wahres Urlaubsparadies. Doch auch nur auf den ersten Blick. Denn wer als Urlauber hier mit den Einheimischen in Kontakt treten möchte, der muss damit leben, dass die Einheimischen und die Touristen hier strikt getrennt sind. Dies hat die Regierung schon in den 1970er Jahren so beschlossen. Denn die islamische Kultur der Malediven sollte nicht gestört werden durch das lockere Auftreten der westlichen, in der Regel christlichen, Touristen. Aus diesem Grund gliedern sich die Inseln in Einheimischen- und Touristen-Inseln. Doch die Mehrzahl der Malediven Inseln ist überhaupt nicht bewohnt. Diese sind aber teils schöne Ausflugsziele für die Touristen und beherbergen auch die schönsten Korallenriffe. Die Malediven sind allgemein ein Taucherparadies. Viele, die hier Flitterwochen machen, gehen auch hin und wieder tauchen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Flitterwochen auf den Malediven – in Abgeschiedenheit

Die Malediven – ein Inselstaat von 19 Inselgruppen im Indischen Ozean mit rund 1.200 Inseln, unweit von der Südspitze Indiens gelegen – beherbergt rund 200 Inseln, die ausschließlich den Einheimischen als Wohninseln dienen und ca. 90 Inseln, die den Touristen vorbehalten sind. Darauf befinden kleinere bis mittelgroße Resorts mit nur wenigen Zimmern. Massentourismus kann auf den Malediven daher nicht betrieben werden. Die meisten Urlauber, die auf diesem Archipel Urlaub machen verbringen Flitterwochen Malediven. Die Touristen und die Einheimischen kommen kaum miteinander in Kontakt. Das hat die Inselregierung von Beginn an untersagt bzw. versucht es soweit es geht zu unterbinden. Denn die Kultur der Einheimischen soll nicht durch die Kultur der westlichen und meist christlichen Touristen gestört werden.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Flitterwochen – voller Tradition und nicht billig

Flitterwochen haben eine lange Tradition. Diese wurde Anfang des 19. Jahrhunderts in Großbritannien entwickelt. Und zwar war dies eine Gepflogenheit, die die bürgerliche Gesellschaft pflegte. Die Reise ging auch nicht weit weg. Meist wurde eine Unterkunft bei Verwandten bezogen. Dort zeigte man dann den neuen Ehemann oder die neue Ehefrau und damit das neue Familienmitglied vor. Das Paar hatte dabei in der meist abgeschiedenen Unterkunft auch Gelegenheit sich näher kennenzulernen. Denn bei arrangierten Ehen ist es selten gewesen, dass man sich schon vorher kannte. Viele Familien wurden auch in den Flitterwochen gegründet. Denn das erste Mal Sex gab es auf der Hochzeitsreise auch. Und 9 Monate später stellte sich dann meist der erste Nachwuchs ein. Wenn dies nicht so war, war dies auch kein gutes Omen für die Ehe!

Foto: Conny K.  / pixelio.de
Foto: Conny K. / pixelio.de

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Flitterwochen – Reisen mit traditionellem Hintergrund

Flitterwochen Angebote gibt es heute in jedem Reisebüro und im Internet – massenweise. Dabei hat sich vor noch gar nicht allzu langer Zeit dieser Bereich der Reisen erst so richtig entwickelt. In die Flitterwochen geht man zwar schon lange. Doch diese Reisen führten die meisten junge Paare häufig zur entfernten Verwandten, meist gar nicht so weit vom Heimatort entfernt. Der Sinn war, dass das Paar sich erst einmal dort in der Abgeschiedenheit kennenlernen konnte. Denn bis ins 20. Jahrhundert hinein war es auch in Deutschland teils Tradition, dass die Ehe gestiftet wurde, also sich die Paare nicht selbst kennenlernten, sondern es eine Vereinbarung zur Hochzeit von einem Paar zwischen zwei Familien gab. Heute ist das natürlich zumindest in der christlichen Tradition überholt. Vereinzelt mag das noch beim Adel vorkommen oder auch unter Geschäftsleuten.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Mittendrin statt nur Tourist

Ich kann nur jedem empfehlen, die Kultur eines Landes kennenzulernen und einmal richtigen Urlaub für längere Zeit zu machen. So kann man in die Kultur und die Tradition eines Landes, einer Insel oder eines Ortes eintauchen und das finde ich sehr wichtig, um die Einwohner zu verstehen. Wir hatten uns extra nicht in einen Touristenort eingebucht und kein Hotel gewählt, um ein wenig in das alltägliche Leben auf Mauritius einzutauchen. Stattdessen hatten wir uns für ein kleines Haut außerhalb von den Touristenorten gebucht. Es bestand aus einem Raum mit Bett, einem Wohnzimmer mit Möbeln ohne Fernseher und einem Badezimmer, das allerdings ein wenig luxuriöser ausfällt. Von außen war es unscheinbar, aber von innen doch recht hübsch. Von dort aus gestalteten wir jeden Tag unseren Urlaub. Zum Strand war es nicht weit entfernt und so gingen wir jeden Abend nach unseren Unternehmungen am Tag zum Strand. Für mich war das sehr angenehm, denn abends gibt es kaum Touristen am Strand, bis auf ein paar Pärchen, die gemeinsam Arm in Arm spazieren gehen, hat man den Strand ganz für sich allein. Einheimische sind dann auch unterwegs, denn die wissen genau wie wir, dass abends am Strand nicht viel los ist. So haben wir die Abende immer gut genossen.

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Foto: Vira / pixabay

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Die Kultur auf Mauritius kennenlernen

Zuletzt war ich im März auf Mauritius. Das war der beste Urlaub, den ich jemals hatte. Oftmals war ich vorher schon auf Mauritius. Insgesamt 3 Mal bisher und im März war es dann das vierte Mal, dass ich auf Mauritius war. Dieses Mal bei meinen Reisen Mauritius begleitete mich meine Freundin zum ersten Mal und sie war auch schon sehr aufgeregt. Die ersten drei Mal habe ich eher irgendwelche Touristen- Sachen gemacht, die man eben so macht, wenn man auf Mauritius ist. Man schaut sich die Sehenswürdigkeiten an, macht ein paar Ausflüge zu den Wasserfällen, den Tamarid Falls, oder besucht die Riesenschildkröten. Jedes Mal bin ich mit einem guten Gefühl wieder nach Hause gefahren. Jedes Mal ging mein Mauritius Urlaub nur eine Woche, was ich als ein wenig kurz empfunden habe. Dieses Mal wollte ich ein wenig mehr in die Kultur eintauchen und so habe ich mich dazu entschlossen, länger auf Mauritius zu bleiben, damit man eben nicht nur die Sehenswürdigkeiten und Highlights von Mauritius abklappert, sondern auch wirklich in die Kultur eintauchen kann.

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Foto: Suissgirl / pixabay

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Feilschen – auf Bali üblich

Die meisten Einheimischen auf der Insel Bali sind Hindus. Doch abgesehen davon ist das Feilschen in der Region im Indischen Ozean allgemein üblich. Es gehört einfach zur Tradition dazu, wie eben auch dass das tägliche Essen nicht nur eine Nahrungsaufnahme ist, sondern eben ein religiöses Ritual. Mit dem Feilschen kommen die Touristen natürlich nur dann in Kontakt, wenn sie sich auf dem Märkte begeben. Denn in den Designerläden der Städte, vor allem in Kuta, ist das Feilschen nicht erwünscht. Die meisten Urlauber sehen darin dann vor allem auch eine gute Möglichkeit sich wirklich einmal in die Welt der Menschen auf Bali zu begeben. Es ist dabei möglich, dass man als Tourist dann aber dennoch ein Schnäppchen machen kann. Denn die Balinesen gehen davon aus, dass sie nur die Hälfte des zuerst genannten Preises erhalten. Wer ganz ordnungsgemäß dann als Tourist am Flughafen verzollen möchte, der sollte sich natürlich eine Quittung ausstellen lassen. In vielen Läden ist dies auch auf Bali möglich.

Foto: orange  / pixelio.de
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Feilschen – eine der Traditionen auf Bali

Wer schon einmal Bali Ferien unternommen hat, der weiß: Hier auf der Insel der Götter vermischen sich gekonnt Tradition und Moderne. Die Einheimischen sind dem Hinduismus zugetan und entsprechend weltoffen und gegenüber Touristen sehr freundlich. Auch wenn es schon lange so sein könnte, wenn die einstigen Kolonialherren, die Niederländer, schon früh dafür hätten sorgen können, dass Touristen auf die Insel kamen, gab es doch ab den 1970er Jahren einen Aufschwung. Denn damals entdeckten die Hippies die Insel und machten ihre Schönheit, Romantik und vor allem ihre Natürlichkeit in aller Welt bekannt. Heute sind es vor allem Engländer, Deutsche und Australier, die gerne auf Bali Urlaub machen. In die Traditionen, die es schon seit Jahrhunderten auf der Insel gibt, werden die Touristen regelrecht eingebunden. Hierzu gehören nicht nur die vielen hinduistischen Feste, sondern auch das Feilschen beim Handeln auf den Märkten und in den Läden.

Foto: Test / pixelio.de
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