Versicherungen – Entwicklung nicht beendet

Die Autoversicherung ist nur eine Versicherung, die man abschließen kann. Beim Autoversicherung berechnen durch einen Fachmann wird aber klar, warum doch so viele heute darüber nachdenken die eine oder andere Versicherung zu kündigen – die Beiträge sind doch recht hoch. Aus diesem Grund war auch in der Finanzkrise zu Beginn des 21. Jahrhundert die Versicherungsbranche mit der einzige Wirtschaftssektor, der weiterhin schwarze Zahlen schrieb und wenn nicht gar in vielen Ländern, die betroffen waren von der Krise, wuchs. Versicherungen sind eben nicht billig – das mussten auch die Menschen in der Antike schon erfahren, die sich wenn auch nur für das eigene Begräbnis absichern wollten, wie in Ägypten, im alten Rom und im alten Griechenland. Damals wurde auch die Versicherungspolitik entwickelt, die noch heute in abgewandelter Form gültig ist.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Versicherungen gibt es schon lange

Wer sich heute eine Autoversicherung berechnen lässt, der rechnet gleich mit hohen Kosten – und das zurecht. Denn diese Versicherung gehört zu den teuersten Angeboten, die Versicherungsgesellschaften haben. Verbunden ist damit natürlich auch ein sehr hohes Risiko. Das sollte man immer bedenken. Die dazugehörende Versicherungsmathematik ist dabei sehr undurchsichtig für Laien und auch die Fachleute selbst können die Materie nur schwer erklären. Doch die Verbraucher haben sich daran gewöhnt, dass Versicherungen im Allgemeinen sehr teuer sind. In Deutschland versichern sich die Verbraucher recht hoch und auch sehr breit. In anderen Ländern spart man schon mal an den Versicherungen. Teuer waren Versicherungen aber auch schon in der Antike und erst recht nach der Industrialisierung in Europa und in den USA. Bemerkenswert ist aber, dass schon die Ägypter, die Griechen und die Römer sogenannte Begräbnisvereine gründeten, die dann die Kosten für ein anständiges Begräbnis übernahmen für ihre Mitglieder.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Südafrika – keine Autoversicherung nötig

Auch wenn Südafrika das mit europäischste Land Afrikas ist, ist es nicht immer so, dass hier auch alles nach europäischen Maßstäben läuft. Die meisten europäischstämmigen Bürger halten sich zwar an den Grundgedanken des babylonischen Königs Hammurabi, der in der Zeit von ca. 1792 bis 1750 v. Chr. herrschte, dass man wenigstens eine Haftpflicht abschließt, doch fast 70 Prozent der Fahrzeuge in Südafrika sind gar nicht versichert. Das heißt die Kosten muss der Verletzte im Straßenverkehr in der Regel selbst tragen. Und ein Autounfall kann einen dann leicht auch ruinieren, insbesondere wenn – wegen der fehlenden Versicherung eben – Fahrerflucht begangen wird. Wer in Südafrika zudem ein gebrauchtes Auto kaufen möchte, der muss Geduld haben. Denn diese sind rar und teuer. Wenn man eines gesehen hat, das gefällt, muss man meist auch noch Reparaturen daran durchführen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Auto-Kauf und Versicherung in Südafrika

Südafrika gilt als das mit europäsichste Land Afrikas. Grund dafür ist nicht nur der hohe Anteil an einer weißen Bevölkerung, die hier aber eine Minderheit darstellt. Es gibt in Südafrika auch – dank der Weißen – Errungenschaften, die sehr europäisch geprägt sind und die es durchaus erforderlich machen, das man sie auch pflegt. Hierzu gehört auch die Pflicht eine Auto Versicherung abzuschließen – insbesondere in Hinblick auf den Grundgedanken des babylonischen Königs Hammurabi, der in der Zeit von ca. 1792 bis 1750 v. Chr. im alten Babylon herrschte und ein Vorbild war für seine Zeit und die heutige Zeit ebenso. Wer in Südafrika ein Auto kaufen und versichern möchte, der kann sich auf eine recht lange Bürokratie gefasst machen. Denn es erfordert Zeit und vor allem einige Probleme, um hier an ein Auto zu kommen – vor allem an einen Gebrauchtwagen. Denn eines in einem guten Zustand zu finden ist recht schwer.

Foto: Janine Grab-Bolliger  / pixelio.de
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Zypern – Knigge

Ferien in Zypern können sehr schön sein. Vor allem dann, wenn man es versteht auch ein bisschen Kontakt mit den Einheimischen zu knüpfen. Allerdings muss man sich mit einigen westlichen Verhalten ein bisschen zurückhalten, da die Menschen auf Zypern doch ein bisschen anders ticken. Dies ist geschichtlich bedingt. Denn lange Zeit gehörte Zypern zum britischen Empire. Dies spiegelt sich sowohl in den Speisen und Getränken bis heute wieder, wie auch im Verhalten – jedenfalls der älteren Generation. Und dann ist da noch der Konflikt mit der Türkei, die Nordzypern seit 1974 besetzt halten. Darüber sollte man mit den Einheimischen auf keinen Fall sprechen. Das könnte nämlich ungewollte Emotionen auslösen. Dabei können gerade die Deutschen die Menschen auf Zypern wegen ihrer eigenen Geschichte bis 1989 so gut verstehen.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Knigge für Zypern

Auf der Insel der Aphrodite, Zypern, kommt man schon mit den westlichen Benimmregeln sehr gut klar. Denn so stark unterscheiden sich die Menschen auf Zypern, insbesondere die im griechischen Teil der Insel – im Süden, in der Republik Zypern – nicht von den Menschen in Deutschland, Frankreich oder Italien. Doch jede Nation hat so seine eigenen Benimmregeln. Und die sollte man eben kennen, wenn man Ferien in Zypern macht. Typisch für die Menschen auf Zypern ist dabei die Gastfreundlichkeit gegen über den Touristen. Auch in Zeiten des Massentourismus auf Zypern haben die Einheimischen ihre Freundlichkeit nicht verloren, auch wenn es zuweilen in der Hochsaison mal ganz schön eng wird in den Restaurants oder Bars oder am Strand.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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Kulinarisches Zypern

Es ist schon etwas Wunderbares Badeferien Zypern zu verbringen. Doch wer den ganzen Tag am Strand und im Wasser ist, der braucht auch etwas Ordentliches zu Essen. Die meisten Restaurants öffnen recht spät. Das hat etwas mit der Siesta zu tun, die auch auf Zypern noch immer ausgelebt wird. Dann ist jedoch die Frage: Gehen wir ins Hotel und essen dort oder wagen wir uns mal in eines der Restaurants in der Stadt? Wissen sollte man, dass die Standards nicht nur in den Hotelküchen auf Zypern sehr hoch sind. Die Menschen auf der Insel essen eben auch gerne und gut und das macht sich eben in der gesamten Gastronomie bemerkbar. Im Restaurant kann man im Übrigen noch zu einem Glas Wein sitzen bleiben. Man wird dort nicht gleich aufgefordert zu gehen.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Essen und Trinken auf Zypern

Badeferien Zypern sind etwas Wunderbares. Doch wer den ganzen Tag in den Fluten herumtollt, der muss natürlich am Abend auch etwas Vernünftiges essen, um am nächsten Tag wieder genauso viel Kraft zu haben. Dabei sollte man wissen, dass auch die Menschen auf Zypern so eine Art Siesta halten, wie in Spanien oder Italien üblich. Das heißt erst recht spät am Abend öffnen auch die Restaurants. Dafür haben die bis spät am Abend geöffnet und man kann dort auch ruhig noch zu einem Glas Wein sitzen bleiben. Bleiben wir gleich mal bei den Getränken, wenn wir uns schon über Essen und Trinken auf Zypern unterhalten. Das Nationalgetränk von Zypern ist ein Relikt aus der britischen Kolonialzeit, die sich in vielen Gerichten auf der Insel noch spiegelt. Hier handelt es sich um Brandy sour, ein erfrischender Longdrink aus Brandy, Zitronen- oder Limonensirup und Soda. In Nordzypern trinkt man gerne ayran, ein Gemisch aus Wasser und Joghurt mit etwas Salz und getrockneter Pfefferminze.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de
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Sicher baden in Dubai

Dubai ist eines der wenigen Länder im Nahen Osten, das stark westlich orientiert ist. Aus diesem Grund fällt es den meisten Urlaubern auch nicht schwer sich den wenigen Sitten zu unterwerfen, die in diesem islamischen Land gelten. Insbesondere am Strand ist es sehr wichtig, dass sich die Touristen entsprechend der muslimischen Tradition benehmen. Man muss ja nicht gleich einen Burkini als Frau tragen. Doch ein Badeanzug sollte man schon tragen. Dieser sollte zudem nicht zu weit vorne oder hinten ausgeschnitten sein. Dies gilt aber nicht nur für die öffentlichen Strände, an denen sich auch Einheimische aufhalten, sondern auch für die Hotelpools und Hotelstrände. Denn auch dort gibt es Gäste aus anderen muslimischen Ländern, die gerne in Dubai Urlaub machen. Dubai ist tatsächlich so eine Art Luxus-Urlaubsland auch für die Reichen im Nahen Osten.

Foto: Jürgen Mala  / pixelio.de
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Baden in Dubai – ein Problem?

Badeferien Dubai antreten ist nicht so ganz einfach, wie man denkt. Denn anders als in anderen europäischen Ländern kann man in diesem streng islamisch geprägten Land nicht einfach so die Hüllen fallen lassen. Nacktbaden ist in Dubai strikt verboten. Gerade Baden gehört nämlich in Dubai zu den etwas heikleren Dingen. Die einheimischen Frauen gehen nicht mal im Badeanzug ins Wasser bzw. an den Strand, sondern tragen entweder die Burka oder den Burkini. Nur an den bewachten Touristenstränden und den Hotelpools ist es möglich, dass sich die Touristen auch mal rausnehmen können die Hüllen ein bisschen mehr fallen zu lassen. Doch auch dort ist natürlich FKK verboten. Die Mitnahme von einem Bikini kann man sich daher sparen. Besser einen Badeanzug kaufen, der etwas geschlossen ist. Auf jeden Fall sollte man sich einen Bademantel oder ein längeres Shirt anziehen, wenn man an die Strandbar gehen möchte.

Foto: bluestblue  / pixelio.de
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